Was sich geändert hat

Jede Änderung an Venheim mit Datum — Neuerungen, Verbesserungen und behobene Fehler. Ohne Marketing, in der Reihenfolge, in der sie live gegangen sind.

  1. Neu

    Die Startseite zeigt jetzt die App

    Die öffentliche Seite kam ohne ein einziges Bild aus. Wer wissen wollte, wie das Werkzeug aussieht, musste ein Konto anlegen.

    Jetzt steht der Dienstplan im Aufmacher, und ein eigener Abschnitt zeigt einen Tag im Betrieb: ankommen und stempeln, mittags die Temperatur eintragen, am Monatsende die eigenen Stunden. Alle Ansichten stammen aus einem erfundenen Beispielbetrieb, nicht aus echten Kundendaten — neben jeder Bilddatei liegt ein Herkunftsnachweis, und eine automatische Prüfung lässt kein Bild ohne ihn zu.

  2. Besser

    Der Dienstplan hat mehr Platz bekommen

    Das Wochenraster ist die dichteste Ansicht der App — Person, sieben Tage und die Stundenbilanz nebeneinander. Trotzdem lag es in einer schmaleren Spur als andere Seiten, sodass die Zellen aneinanderklebten, während rechts Fläche frei blieb.

    Jetzt füllt das Raster seine Breite aus. Gleichzeitig ist der Kopfbereich geschrumpft: die Wochen-Navigation sitzt neben dem Titel statt darunter, und der Seitenname stand am Handy dreimal untereinander. Auf dem Telefon sind dadurch alle Personen samt Tagessummen sichtbar, ohne zu scrollen.

  3. Besser

    Team-Chat am Handy überarbeitet

    Der Chat saß am Handy in einem gerahmten Kasten innerhalb der Seite: Seitenkopf, WhatsApp-Zeile und Reiter belegten die obere Hälfte, die Nachrichten klebten oben, und das Eingabefeld wurde unten abgeschnitten.

    Sobald ein Gespräch offen ist, gehört ihm jetzt der ganze Bildschirm. Die Nachrichten sind unten verankert, wo die neuesten stehen, der Zeitstempel schwimmt in die letzte Textzeile statt eine eigene zu belegen, und die Eingabe ist eine durchgehende Zeile mit dem Senden-Knopf darin. Die Themen-Ansicht hat dieselbe Form bekommen — beide Reiter gehören zur selben Seite.

Woran gerade gearbeitet wird, steht im Fahrplan — dort kannst du als Kundin oder Kunde auch eigene Wünsche einbringen.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.