Wochenraster · Wünsche · Tausch · Soll-Abgleich · Kalender-Abo
Die Dienstplan-App für kleine Gastro-Betriebe — kostenlos starten
Venheim ist die Dienstplan-App für den BETRIEB — Leitung plant, das Team sieht Plan, Wünsche und Tausch am eigenen Handy. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen ist sie dauerhaft kostenlos, nicht nur zum Testen; ab Pro ist das Team unbegrenzt, bezahlt wird je Standort.
Wochenraster mit Ziehen und Ablegen, Wunsch- und Tauschverwaltung, Soll-Abgleich und ein Assistent, der Lücken meldet. Das Team ist unbegrenzt inklusive — ein Preis je Standort statt pro Mitarbeiter.
30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.
Schluss mit Plan per Zettel und WhatsApp
In vielen Betrieben lebt der Dienstplan in einer Excel-Tabelle, an der Wand und in einer WhatsApp-Gruppe — dreimal derselbe Plan, dreimal anders. Wünsche gehen in der Chat-Flut unter, ein Tausch wird mündlich vereinbart und vergessen, und am Ende weiß niemand verlässlich, wer Samstag öffnet. Ein Dienstplan-Werkzeug macht daraus eine einzige, aktuelle Wahrheit, die jeder auf dem Handy sieht.

Der Planer
Wochenraster mit Ziehen und Ablegen
Dienste per Drag-and-drop setzen, Rahmendienstplan für die Wochen A/B, Öffner-, Mittag- und Spätdienst je Werktag aus den Öffnungszeiten.
Wünsche & Tausch
Team trägt Wochenverfügbarkeit und Wunschdienste ein, stellt Tauschanfragen — die Leitung genehmigt zentral im Freigabe-Center.
Soll-Abgleich
Geplante Stunden gegen die vereinbarten Stunden je Person — mit laufender Bilanz, damit niemand dauerhaft zu viel oder zu wenig eingeteilt wird. Urlaub, Krankenstand und Feiertag mindern dabei das Soll, statt Minusstunden zu erzeugen.
Assistent & Simulation
Meldet unbesetzte Schichten und Ruhezeit-Verstöße, schlägt Ersatz bei Krank oder Urlaub vor und simuliert eine ganze Woche — die Entscheidung bleibt bei der Leitung.
Was die Standortleitung wirklich entlastet
Jede:r liest in der eigenen Sprache
Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht acht weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch, Kroatisch und Serbisch. Jede Person wählt selbst; niemand muss den Plan mehr übersetzen. Nachweise bleiben deutsch.
Fairness-Konto
Wer hatte in den letzten acht Wochen wie viele Spät-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsdienste? Die Zählung je Person beendet die Diskussion »immer ich« — bewusst als ehrliche Statistik, nicht als Automat, der über Köpfe hinweg verteilt.
Krankmeldung um sechs Uhr früh
Der Ersatz-Dialog zeigt, wer verfügbar, ausgeruht und nicht schon verplant ist — samt Springer-Rotation für den Notfall. Die Entscheidung trifft die Leitung; die App nimmt ihr das Durchtelefonieren ab, nicht das Urteil.
Das Soll, gegen das der Plan rechnet
Der Soll-Abgleich ist nur so gut wie die Zahl, gegen die er vergleicht. Zwei Selbstverständlichkeiten, die in Tabellen fast nie stimmen:
Abwesenheit mindert das Soll
Wer zwei Wochen auf Urlaub war, soll nicht mit achtzig Minusstunden zurückkommen. Urlaub, Krankenstand und Feiertag senken das Wochen-Soll der Person, statt es fällig zu lassen — nach einer einzigen Regel, die der Plan, der Assistent, die Ersatzsuche und die Auswertung gemeinsam benutzen. Zeitausgleich mindert bewusst nicht: Er ist dazu da, Plusstunden abzubauen.
Der Vertrag gilt ab einem Datum
Wochenstunden sind ein Verlauf, kein überschreibbares Feld: Erhöht ihr eine Aushilfe im September von 10 auf 24 Stunden, bleibt der Juli mit 10 Stunden stehen — Bilanz, Auswertung und Export rechnen jede Woche mit dem Vertrag, der damals galt. Nur der Rahmendienstplan zieht nicht von selbst nach; die Auswertung sagt es dann in einer eigenen Zeile, damit die Leitung ihn neu ausrollt.
Der eigene Plan landet im Telefonkalender
Ein Plan, in den man erst hineinschauen muss, wird vergessen. Deshalb kann jede Person ihre Dienste einmalig im eigenen Telefonkalender abonnieren — ab da stehen sie zwischen Arzttermin und Geburtstag, mit der Erinnerung, die dort ohnehin eingestellt ist. Verschiebt die Leitung eine Schicht, verschiebt sie sich auch im Telefon; ein einmal heruntergeladener Kalender täte das nicht, und genau daran scheitern Export-Dateien nach der ersten Planänderung.
Der Zugang gehört genau einer Person und lässt sich einzeln zurückziehen — neu erzeugen heißt widerrufen, ohne die Abos aller anderen zu treffen.
Was im Kalender nicht steht
Die Namen der Kolleginnen und Kollegen. In der App ist »mit Sina und Yasmin« eine hilfreiche Angabe; in einer Datei, die bei Google oder Apple liegt, wäre es die Weitergabe fremder Arbeitszeiten an einen Anbieter, den diese Personen nie gewählt haben. Im Feed steht die eigene Schicht — Zeit, Rolle, Standort.
Wann Excel reicht — und wann nicht mehr
Ehrlich: Für ein kleines, eingespieltes Team mit festen Diensten ist eine Excel-Tabelle ein völlig brauchbarer Dienstplan. Sie bricht an drei Stellen — und wer eine davon kennt, kennt meistens alle drei:
- Der Aushang veraltet. Nach der dritten Änderung existieren drei Fassungen: an der Wand, in der Datei, im Gruppenchat — und irgendjemand richtet sich nach der falschen.
- Der Tausch versandet. Mündlich vereinbart, im Chat versunken, nie im Plan gelandet. Samstag steht dann niemand — oder zwei.
- Niemand rechnet Soll gegen Ist. Ob eine Person seit Wochen über oder unter ihren vereinbarten Stunden liegt, sieht eine Tabelle nicht — die laufende Bilanz je Person schon.
Ein Preis je Standort — das ganze Team dabei
Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Und der Dienstplan ist nur ein Teil — Zeiterfassung, HACCP, Warenwirtschaft und Auswertung sind im selben Preis. Wer neu dazukommt, wird eingeladen und ist am selben Tag im Plan.
39,90 €je Standort und MonatEinmalig 199,00 € Einrichtung bei monatlicher Zahlung — bei Jahreszahlung entfällt sie.
Alles in einem: Plan, Stempeluhr, Nachweise, Ware, Auswertung.
Der Dienstplan ist ein Baustein des digitalen Betriebsbuchs — zusammen mit Arbeitszeiterfassung, HACCP und Warenwirtschaft. Zum digitalen Betriebsbuch.
Funkloch im Kühlhaus? Kein Problem.
Stempeln, Temperaturen, Reinigungs- und Instandhaltungs-Haken, Inventur-Zählungen und Prüftermine funktionieren auch ohne Netz — und die App lässt sich im Funkloch sogar neu starten. Jeder Eintrag merkt sich die Uhrzeit des Antippens und wird automatisch nachgereicht: Arbeitszeit-Stempel bis zu 3 Tage lang, alle übrigen bis zu 7 Tage. Verworfen wird nichts. Freigaben, Bestellungen, Auswertung und Chat brauchen Verbindung — sie hängen an Daten, die nur der Server im Moment der Entscheidung kennt.
Zum Weiterlesen im Ratgeber
Ein Preis je Standort, Team unbegrenzt
39,90 € Pro·69,90 € Premiumje Standort und Monat. Angezeigte Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG verrechnen wir keine Umsatzsteuer. Tarif Start dauerhaft gratis — mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download.Einmalig 199,00 € Einrichtung bei monatlicher Zahlung — bei Jahreszahlung entfällt sie. Alle Preise
Wie sich das gegen Anbieter rechnet, die je Mitarbeiter abrechnen, zeigt der Preisvergleich mit Quellen und Beispielrechnung.
Häufige Fragen
Kostet jede zusätzliche Aushilfe extra?
Können Mitarbeiter Wünsche und Tausch selbst eintragen?
Erkennt der Plan Lücken und Ruhezeit-Verstöße?
Hängt der Dienstplan mit der Zeiterfassung zusammen?
Wie bleibt die Verteilung der Wochenend-Dienste fair?
Wie kurzfristig darf der Dienstplan geändert werden (Österreich)?
Sehen die Leute ihre Dienste auch im Handy-Kalender?
Erzeugen Urlaub, Krankenstand und Feiertage Minusstunden?
Was passiert mit alten Wochen, wenn sich die Wochenstunden ändern?
Ein Plan, den das ganze Team sieht
Betrieb anlegen, Öffnungszeiten hinterlegen, Team einladen — der erste Wochenplan steht noch am selben Tag.
30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.