Produkt-Tour ohne Registrierung
So sieht Venheim aus
Diese Seite zeigt Venheim in zwanzig echten Bildschirmen — vom Dienstplan über Gäste-Buchung, Stempeluhr, Reinigung und Akademie bis zu Kontroll-Score, Umsatz, Termin-Kalender und QR-Zentrale. Ansehen geht ohne Registrierung und ohne Konto. Die Oberfläche ist echt, die Daten stammen aus dem erfundenen Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«; selbst ausprobieren lässt sich alles danach 30 Tage gratis.
Die Tour folgt einem gewöhnlichen Betriebstag in fünf Kapiteln: Erst steht die Woche und die erste Reservierung kommt herein, dann wird gestempelt, gemessen, verkauft und abgehakt — am Ende stehen der Kontroll-Score, die Zahlen des Monats, der Termin-Kalender und die Scans der Aushänge. Einmal ehrlich vorweg: Jede Ansicht zeigt die echte Oberfläche mit erfundenen Daten — den Beispielbetrieb »Cafe Sunshine« samt seinem »Sunshine Gym« gibt es nur für diese Bilder.
Der Tag beginnt
Die Woche steht
Bevor der Tag beginnt, ist die Frage beantwortet, die sonst das Telefon heiß laufen lässt: Wer arbeitet wann? Das Wochenraster zeigt jede Schicht, rechts läuft die Stundenbilanz je Person mit, und Konflikte stehen oben — nicht erst im Nachhinein in der Lohnverrechnung.

Die erste Reservierung kommt herein
Während das Team ankommt, bucht der erste Gast — selbst, am eigenen Telefon, ohne Anruf und ohne App. Tisch, Abholung, Vorbestellung oder ein Kursplatz: Was der Betrieb anbietet, entscheidet er selbst, und jedes Angebot erklärt sich in einem Satz.

Frei ist frei, voll ist voll
Hinter jedem Zeitfenster rechnet die Kapazität mit: Ein Tisch um 12:00 belegt auch die halbe Stunde danach. Was der Gast sieht, stimmt deshalb mit dem Buch der Leitung überein — niemand ruft an und hört, dass es doch nicht geht.

Die Leitung sieht den Tag
Alle Buchungen des Tages in einer Liste — mit Status, Kanal und Stammgast-Vermerk. Rechts daneben das, was kein Reservierungstool hat: der Abgleich mit dem Dienstplan. Steht die Mittagsspitze bei 24 Gästen und sind nur zwei im Dienst, sagt es diese Karte, nicht der Samstag selbst.

Das Cockpit der Leitung
Der erste Blick des Tages: Was ist heute zu tun, was wartet auf Freigabe, was fällt aus dem Rahmen? Abgelaufene Ware, ein überfälliger Termin, offene Reinigungen — das Cockpit sortiert nach Dringlichkeit, damit die Leitung handelt statt sucht.

Im Betrieb
Ankommen und stempeln
Ein Tipp beim Kommen, einer beim Gehen — die Arbeitszeit-Aufzeichnung entsteht nebenbei am eigenen Telefon, die Standort-Prüfung läuft im Hintergrund. Niemand trägt abends Zettel nach, und die Leitung muss keine Stunden mehr einsammeln.

Die Runde durchs Haus
Temperatur eintippen, Aufgabe abhaken: Aus der täglichen Runde wird der HACCP-Nachweis, ohne dass jemand ihn extra führt. Ein Wert außerhalb des Soll-Bereichs verlangt sofort eine Maßnahme — die Lücke fällt in der Sekunde auf, nicht erst bei der Kontrolle.

Was zuerst abläuft, steht oben
Jede Charge mit Ablaufdatum und Ampel: Überfälliges rot, Knappes gelb — und zu jeder Zeile die Entscheidung, die dazugehört: verbraucht, entsorgt oder Datum korrigiert. Die Ware läuft nicht mehr still im Kühlschrank ab.

Verkaufen und zählen in einem
Ein Tipp auf die Kachel zählt den Verkauf — daraus entstehen Umsatzkurve, Wareneinsatz und die persönliche Statistik. Der Verkaufs-Tipp des Tages schaut in den Bestand: Läuft die Hafermilch wenig, schlägt er vor, sie aktiv zu empfehlen.

Der Bestand rechnet mit
Gezählt wird per Handy, geliefert wird per Freigabe — und der Bestand ergibt sich daraus, statt in einer Excel-Liste zu altern. Was unter das Minimum fällt, steht mit »Dringend zuerst« oben und wandert in den Bestellvorschlag.

Absprachen bleiben im Betrieb
Der Schichttausch, die knappe Hafermilch, die Vitrine, die zu warm läuft: Solche Absprachen laufen im Team-Chat statt in drei WhatsApp-Gruppen — und was eine Entscheidung braucht, wird ein Thema mit Zuständigkeit und Ergebnis.

Das Team wächst
Lernen, das freiwillig passiert
Kurze Quiz-Runden mit XP, Leveln und einer Serien-Flamme, dazu Duelle gegen Kolleginnen und Kollegen — auch im Blitz-Modus mit zehn Sekunden je Frage. So wird aus der Einschulung kein Ordner, sondern ein Spiel, das nebenbei Produktwissen aufbaut.

Der Ausbildungs-Pfad
Die Themen stehen in Stufen: Grundlagen zuerst, dann Produkt und Service, dann die schwierigen Situationen. Jedes Thema trägt eine Lektion zum Nachlesen, ein Quiz und seinen Fortschritt — die Leitung sieht, wer wo steht, ohne nachzufragen.

Die eigenen Stunden
Wie viele Stunden diese Woche, wie steht der Saldo, wie viel Urlaub ist übrig? Diese Fragen beantwortet das eigene Telefon, statt zwischen zwei Schichten bei der Leitung zu landen. Das erspart beiden Seiten dieselben Gespräche.

Die Leitung sieht alles
Der Kontroll-Score
Aus den täglichen Einträgen entsteht ein Stand, den man in einer Sekunde liest: Temperaturen, Reinigung, behobene Vorfälle. Die Leitung weiß vor der Kontrolle, wo es hakt — nicht erst, während der Prüfer daneben steht.

Die Zahlen des Monats
Was tagsüber erfasst wird, steht am Monatsende als Zahl da: der Umsatzverlauf je Tag, daneben die Kennzahlen des Zeitraums. Niemand sucht etwas zusammen, niemand tippt Listen ab.

Und was morgen kommt
Fettabscheider, Kaffeemaschinen-Service, Brandschutzbegehung, Schulungen: Alles Datierte steht in einem Kalender, mit Ampel für überfällig, bald fällig und geplant. Ein überfälliger Termin rollt nicht stumm weiter — er bleibt stehen, bis er abgehakt ist.

Nach außen — und über die Gastro hinaus
Die QR-Zentrale
Google-Bewertung, Gäste-WLAN, Speisekarte: Jeder Aushang wird zum QR-Code. Bei den dynamischen Codes bleibt das Ziel nach dem Druck änderbar — ändert sich die Karte, bleibt der Aushang hängen.

Was gescannt wird
Die Auswertung sagt in Sätzen, welcher Aushang wirkt, an welchem Wochentag und mit welchem Gerät gescannt wird. Ein Code, den niemand scannt, hängt an der falschen Stelle — das sieht man hier, bevor man neu druckt.

Auch fürs Studio gebaut
Dieselbe Software führt das Fitnessstudio der Beispiel-Betreiberin: Geräte-Park mit Etagen, Störungsmeldungen mit Status und wiederkehrende Prüfungen nach Fälligkeit. Was zu erledigen ist, steht oben — vom quietschenden Laufband bis zur Notbeleuchtungs-Probe.

Häufige Fragen
Brauche ich ein Konto, um die Demo zu sehen?
Sind das echte Daten?
Kann ich Venheim selbst ausprobieren?
Und was hinter den Bildern steckt
Genug gesehen? Dann selbst anfassen
Betrieb anlegen, Team einladen, loslegen — die Testphase läuft 30 Tage ohne Zahlungsdaten, danach geht es im Gratis-Tarif weiter statt in eine Sperre. Oder erst noch durch den Beispielbetrieb klicken: zur Live-Demo.
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