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Dienstplan · Housekeeping · Frühstücks-HACCP · Prüffristen

Dienstplan, Housekeeping und Frühstücks-HACCP für Pension und Garni

Venheim ist das Betriebsbuch neben dem PMS: Dienstplan für Rezeption, Frühstück und Housekeeping, Stempeluhr am Handy, Zimmer-Reinigungslisten mit Person und Zeitpunkt, Frühstücks-HACCP und Prüffristen. Zimmerbuchung und Meldeschein bildet es nicht ab. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen dauerhaft kostenlos — entstanden im täglichen Betrieb des Anbieters, bisher in Gastronomie und Fitness.

Drei Teams, ein Wochenraster: Die Rezeption öffnet um sieben, das Frühstück steht ab halb sieben, das Housekeeping übernimmt ab zehn — und alle drei planen, stempeln und haken im selben Werkzeug. Gebaut für Frühstückspension, Garni und den Gasthof mit Zimmern, mit 5 bis 30 Beschäftigten — nicht für Hotelketten mit eigener IT.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.

Halb sieben in der Frühstücksküche

Das Buffet baut sich auf, die erste Kanne läuft durch — und die Rezeption fragt, wer heute die Etage zwei macht, weil eine Kollegin abgesagt hat. Um elf steht ein Gast am Empfang: Zimmer 12 sei nicht gemacht. War es aber — nur beweisen kann es niemand. Mittags fragt die Teilzeitkraft nach ihren Stunden, an der Kühlung klemmt die Temperaturliste im Ordner, und irgendwo liegt der Zettel, wann die Legionellen-Beprobung zuletzt war. Nichts davon ist dramatisch. Aber alles davon landet bei derselben Person. Venheim sammelt genau diese Fälle an einem Ort — mit Beleg, wer was wann erledigt hat.

Was Venheim ist — und was bewusst nicht

Venheim ist das Werkzeug für Team und Betrieb: wer wann arbeitet, wer welches Zimmer gemacht hat, welche Temperatur gemessen wurde, welche Frist ansteht. Es ist kein PMS — keine Zimmerbuchung, kein Channel-Manager, keine Meldescheine. Das PMS bleibt das PMS; Venheim ist das Betriebsbuch daneben, und beide laufen nebeneinander, ohne sich in die Quere zu kommen.

Warum wir das so deutlich sagen

Die Suche nach »Hotelsoftware« liefert überwiegend PMS- und Channel-Manager-Systeme. Wer eines davon erwartet und hier landet, soll es nach zehn Sekunden wissen — nicht nach der Registrierung. Und umgekehrt: Für Dienstplan, Stunden, Housekeeping-Nachweis und Frühstücks-HACCP ist ein PMS das falsche Werkzeug. Genau diese Lücke füllt Venheim.

Rezeption, Frühstück, Housekeeping — ein Wochenraster für alle drei

In einem kleinen Haus arbeiten drei Teams mit drei Rhythmen: Die Rezeption in Schichten, das Frühstück früh, das Housekeeping am Vormittag. Der Wochenplan hält alle in einem Raster — und jede Änderung ist sofort am Handy des Teams.

Wochenraster mit Ziehen und Ablegen

Rezeption, Frühstück und Housekeeping in einem Raster, Dienste per Drag-and-drop, Rahmendienstplan für die Wochen A/B. Kein Aushang im Personalraum, der veraltet — wer den Plan ändert, ändert ihn für alle.

Stempeluhr am eigenen Handy

In Österreich verlangt § 26 AZG Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden — auch im kleinen Haus. Kommen und Gehen mit einem Tipp am eigenen Telefon; die Standort-Prüfung läuft im Hintergrund, gespeichert wird nur der Abstand zum Haus, nie die Koordinaten.

Wünsche & Tausch

Das Team trägt Verfügbarkeit und Wunschdienste am eigenen Handy ein und stellt Tauschanfragen — die Leitung genehmigt zentral im Freigabe-Center, statt beim Frühstücksdienst Chats hinterherzulesen.

Saison und Teilzeit, je Person

Jede Person hat ihre eigenen Wochenstunden — Vollzeit, 20 Stunden, geringfügig — und sieht Saldo und Resturlaub selbst. Saisonkräfte werden zum Saisonende deaktiviert statt gelöscht: Die Aufzeichnungen bleiben, der Wiedereinstieg ist ein Klick.

Und weil Housekeeping- und Frühstücks-Teams selten einsprachig sind: Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Jede Person wählt selbst; Nachweise bleiben deutsch.

»Wer hat Zimmer 12 gemacht?« steht in der Liste

Housekeeping läuft in Venheim als Reinigungslisten je Bereich und Schicht: Das Haus legt seine Listen selbst an — etwa je Etage eine, mit den Zimmern als Aufgaben, dazu Frühstücksraum, Sanitär und Stiegenhaus. Abgehakt wird am Handy, direkt am Wagen — und jeder Haken trägt Person und Zeitpunkt.

Die Leitung sieht den Tagesstand, ohne durchs Haus zu gehen: Welche Etage ist durch, wo hängt es noch. Und wenn ein Gast reklamiert, ist die Antwort kein Achselzucken, sondern ein Eintrag — wer, wann, welches Zimmer.

Erledigtes verschwindet nicht

Jeder Haken bleibt als Eintrag stehen, und ein offener Punkt ist am Nachmittag sichtbar statt vergessen. Wiederkehrende Aufgaben tauchen im nächsten Rhythmus von selbst wieder auf — die Liste pflegt sich nebenbei.

Reinigungs- und Temperatur-Ansicht am Telefon: Fortschritt der Schicht, Übergabeprotokoll, MHD-Hinweis und darunter die Geräte mit Soll-Bereich und eingetragenem Messwert.
Abhaken am Handy, mit Person und Zeitpunkt — das Motiv zeigt den Beispielbetrieb; die Mechanik ist im Housekeeping dieselbe: je Bereich eine Liste, je Haken ein Beleg.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Frühstücks-HACCP: erfasst, wo das Buffet steht

Wer Frühstück anbietet, führt eine Lebensmittel-Eigenkontrolle — und die gehört dorthin dokumentiert, wo sie anfällt: an der Warmhaltung, an der Kühlung, im Lager. In Venheim ist jeder Eintrag ein Tipp am Handy und trägt Person und Zeit.

Temperaturen mit Soll je Gerät

Buffet-Warmhaltung, Kühlschrank, Tiefkühler — je Gerät ein hinterlegtes Soll, das das Haus aus seinem Eigenkontroll-Konzept einträgt. Weicht ein Wert ab, verlangt die App die Maßnahme, bevor sie weitergeht.

MHD im Frühstückslager

Chargen entstehen beim Wareneingang mit ihrem Datum — Molkerei-Ware, Aufschnitt, Säfte. Was zuerst abläuft, steht oben, mit Ampel; Verlust wird mit Grund und Menge gebucht, nie als stille Korrektur.

Monatsnachweis als Excel

Aus Temperaturen, Reinigung und MHD entsteht der monatliche HACCP-Nachweis als Excel-Datei — auf Knopfdruck oder automatisch per Mail. Kommt die Kontrolle, ist der Ordner schon fertig.

Welche Grenzwerte für Warmhaltung und Kühlgeräte üblich sind, steht mit Quellen im Temperaturlisten-Ratgeber unten — diese Seite belegt bewusst keine Zahlen vor, und das Eigenkontroll-Konzept selbst bleibt Sache des Betriebs.

Prüffristen mit Fälligkeit statt Zettel im Ordner

Ein Beherbergungsbetrieb trägt Fristen, die kein Kalender von selbst hält: Brandschutz-Überprüfung, Aufzug, Legionellen-Beprobung der Warmwasseranlage, Wartungsverträge. Solche Termine stehen in Venheim mit letzter Erledigung und gerechneter Fälligkeit, nach Dringlichkeit gereiht — und die App erinnert die Leitung, bevor es die Kontrolle tut.

Ehrlich dazu: Welche Frist im Einzelfall gilt, steht am Bescheid, an der Anlage oder im eigenen Prüfplan — Venheim belegt kein Intervall vor und erfindet keines. Der Betrieb trägt seine Frist ein und bestätigt sie; ein erfundenes Intervall wäre gefährlicher als ein leeres Feld.

Der Montag-Morgen-Blick

Eine Sammel-Erinnerung statt zwanzig Kalendereinträgen: überfällig, bald fällig, erledigt. Wer eine Frist abhakt, hinterlässt Person und Zeitpunkt — der Nachweis entsteht nebenbei und bleibt erhalten.

Termine und Fristen in der Monatsansicht: Kalendergitter mit farbigen Punkten für überfällige, bald fällige und geplante Termine, oben der Hinweis auf einen überfälligen Eintrag, unten die Farb-Legende.
Prüffristen, Wartungen und Schulungen in einem Kalender — ein überfälliger Eintrag rollt nicht stumm weiter, er bleibt stehen, bis er erledigt ist. Das Motiv zeigt den Beispielbetrieb; die Mechanik ist im Haus dieselbe.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Drei QR-Aushänge am Empfang, die Arbeit abnehmen

Der Moment, in dem ein Gast zufrieden auscheckt, ist der Moment für die Google-Bewertung — nicht die Bitte drei Tage später per Mail. Und die zwei häufigsten Fragen am Empfang beantworten Aushänge schneller als jede Rezeption.

  • Google-Bewertung: ein Scan führt direkt zum Bewertungsformular des Hauses — der dynamische Code bleibt nach dem Druck änderbar, und die QR-Zentrale zählt die Scans
  • Gäste-WLAN: ein Scan verbindet das Handy — niemand buchstabiert mehr das Passwort an der Rezeption
  • Frühstückszeiten als Text-QR — der Inhalt steht im Code selbst; ändern sich die Zeiten, wird der Aushang neu gedruckt, das sagen wir ehrlich dazu

Bis zu 3 aktive Codes sind in jedem Tarif dabei. Der Zähler kennt keine Personendaten — gezählt wird der Scan, nicht die Person.

Entstanden im Lebensmittel-Betrieb — ehrlich zum Haus

Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden — Lebensmittel, HACCP, Reinigungslisten, frühe Schichten — und läuft dort und in vier Fitness-Standorten des Betreibers täglich. Ein Hotel oder eine Pension ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden.

Die Kennzahlen dazu — Standorte, Personen, Aufzeichnungen — stehen auf der Echtbetrieb-Seite und kommen live aus der Datenbank.

Warum es trotzdem passt

Was eine Pension braucht, ist dort täglich im Einsatz: Dienstplan über mehrere Teams, Stempeluhr am Handy, Reinigungslisten mit Person und Zeitpunkt, Temperatur-Erfassung mit Soll, Prüffristen mit Fälligkeit. Neu ist der Zuschnitt auf Rezeption, Frühstück und Etage — nicht die Mechanik dahinter.

Ein Preis je Standort, Team unbegrenzt

39,90 € Pro·69,90 € Premium

je Standort und Monat. Angezeigte Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG verrechnen wir keine Umsatzsteuer. Tarif Start dauerhaft gratis — mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download.

Kostenlos starten

Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Führt jemand mehrere Häuser, läuft jedes als eigener Standort im Tarif Premium (69,90 € je Standort und Monat) — bezahlt wird je Standort, nie je Person.

Dienstplan, Stempeluhr, Housekeeping-Listen und Frühstücks-HACCP sind Bausteine des digitalen Betriebsbuchs — für Beherbergung, Gastronomie und Handel dasselbe Werkzeug. Zum digitalen Betriebsbuch.

Funkloch im Kühlhaus? Kein Problem.

Stempeln, Temperaturen und Reinigungshaken funktionieren auch ohne Netz: Die App merkt sich den Eintrag mit der Uhrzeit des Antippens und überträgt ihn, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere braucht Netz.

Häufige Fragen

Ersetzt Venheim unser PMS oder den Channel-Manager?
Nein, und das sagen wir bewusst deutlich: Zimmerbuchung, Channel-Manager und Meldescheine bleiben beim PMS — Venheim bildet nichts davon ab. Es ist das Betriebsbuch daneben: wer wann arbeitet, wer welches Zimmer gemacht hat, welche Temperatur am Buffet gemessen wurde, welche Prüffrist ansteht. Beides läuft nebeneinander, ohne sich in die Quere zu kommen.
Können Gäste ihre Zimmer über Venheim online buchen?
Ehrlich: nein. Die Online-Buchung in Venheim deckt Tisch, Kurs, Termin und Abholung — per QR-Link, ohne Gäste-Konto. Für das Restaurant oder Café im Haus funktioniert das gut: Ein QR-Aushang am Empfang nimmt Tischreservierungen entgegen. Zimmer bucht dagegen das PMS beziehungsweise der Channel-Manager; einen zweiten Buchungsweg daneben bauen wir bewusst nicht.
Wie sehen wir, wer wann welches Zimmer gereinigt hat?
Über die Reinigungslisten je Bereich und Schicht: Das Haus legt seine Listen selbst an — etwa je Etage eine, mit den Zimmern als Aufgaben. Das Housekeeping hakt am eigenen Handy ab, und jeder Haken trägt Person und Zeitpunkt. Die Leitung sieht den Tagesstand, ohne durchs Haus zu gehen, und der Nachweis bleibt erhalten — auch wenn es später eine Reklamation gibt.
Das Frühstück macht bei uns Fremdpersonal — funktioniert das trotzdem?
Ja. Externe Kräfte werden wie jede andere Person ins Team eingeladen und haken dieselben Temperatur- und Reinigungslisten ab — jeder Eintrag trägt Person und Zeitpunkt, egal ob angestellt oder extern. Sie zählen dabei als aktive Personen des Standorts. Ehrlich dazu: Die Verantwortung für die Eigenkontrolle bleibt beim Haus — welche Pflichten bei Fremdvergabe im Einzelnen gelten, beantwortet die Kammer, keine Software.
Wir haben Saison — passt das mit Teilzeit und wechselnden Stunden?
Dafür ist die Stundenrechnung gebaut: Jede Person hat ihre eigenen Wochenstunden — Vollzeit an der Rezeption, 20 Stunden im Frühstück, geringfügig im Housekeeping — und sieht Saldo und Resturlaub selbst. Zum Saisonende werden Personen deaktiviert statt gelöscht; ihre Aufzeichnungen bleiben, und zur nächsten Saison sind sie mit einem Klick wieder im Plan. Bezahlt wird je Standort, nie je Person.
Was kostet Venheim für eine kleine Pension?
Der Tarif Start ist dauerhaft kostenlos — ein Standort mit bis zu 5 aktiven Personen, mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download. Ab Pro (39,90 € je Standort und Monat) ist das Team unbegrenzt — auch mit Saisonkräften. Getestet wird 30 Tage mit vollem Umfang, ohne Zahlungsdaten.
Läuft Venheim schon in einem Hotel oder einer Pension?
Ehrlich: nein. Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden und läuft dort und in vier Fitness-Standorten des Betreibers täglich — ein Beherbergungsbetrieb ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden. Die Bausteine, die eine Pension braucht — Dienstplan über mehrere Teams, Stempeluhr, Reinigungslisten mit Person und Zeitpunkt, Temperatur-Erfassung, Prüffristen —, sind dieselben, die dort täglich im Einsatz sind.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?
Sie gehören dem Betrieb. Die Inhaberin kann jederzeit einen Voll-Export der Organisation herunterladen — je Tabelle eine CSV-Datei plus die abgelegten Dateien — und die Organisation vollständig löschen. Läuft ein Abo aus, bleiben Lesen und Exportieren frei; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Reinigungs- und Temperaturnachweise geraten also nie in Geiselhaft.

Der Betrieb hinter der Rezeption, an einem Ort

Betrieb anlegen, Team einladen, Etagen-Listen und Geräte anlegen — der erste Wochenplan mit Rezeption, Frühstück und Housekeeping steht noch am selben Tag.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.