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Dienstplan · Zeiterfassung · Geräte-Park · Kursbuchung

Dienstplan, Zeiterfassung und Geräte-Park fürs kleine Fitnessstudio

Venheim ist das Betriebs-Werkzeug für inhabergeführte Studios: Trainer-Dienstplan, Stempeluhr am Handy, Geräte-Park mit Prüf-Intervallen, Instandhaltung und Kursbuchung per QR — ohne Mitglieder-Konto. Es ersetzt keine Mitgliederverwaltung und keine Beitragsabrechnung, sondern ergänzt sie. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen ist es dauerhaft kostenlos — und es läuft täglich in drei Studios des Betreibers.

Wochenraster für Trainer und Empfang, Stempeluhr mit Standort-Prüfung, Störungs-Meldungen aus dem Team und wiederkehrende Prüfungen mit Fälligkeit. Gebaut für Fitness-, EMS- und Yoga-Studios, die von einer Person geführt werden — nicht für Konzernketten.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.

Ein Dienstag im Studio, wie ihn jede Leitung kennt

Um sieben schreibt eine Trainerin, dass sie den Abendkurs tauschen muss. Um zehn meldet ein Mitglied, dass ein Laufband in der ersten Etage piept. Mittags fragt die Aushilfe, wie viele Stunden sie diesen Monat schon hat — und irgendwo im Ordner liegt der Zettel, wann die nächste Geräte-Prüfung eigentlich fällig war. Nichts davon ist dramatisch. Aber alles davon landet bei derselben Person. Venheim sammelt genau diese Fälle an einem Ort — mit Beleg, wer was wann erledigt hat.

Was Venheim ist — und was bewusst nicht

Venheim ist das Werkzeug für Team und Betrieb: wer wann arbeitet, welches Gerät gewartet gehört, welche Aufgabe offen ist, wer einen Kursplatz gebucht hat. Es ersetzt keine Mitgliederverwaltung, keine Beitrags- und SEPA-Abrechnung und kein Zutrittssystem — es ergänzt sie. Wer Verträge und Beiträge abrechnen will, braucht zusätzlich eine Mitglieder-Software; beides läuft nebeneinander, ohne sich in die Quere zu kommen.

Warum wir das so deutlich sagen

Die Suche nach »Software Fitnessstudio« liefert überwiegend Mitglieder-Systeme. Wer eines davon erwartet und hier landet, soll es nach zehn Sekunden wissen — nicht nach der Registrierung. Und umgekehrt: Für Dienstplan, Stunden, Geräte und Aufgaben ist eine Mitglieder-Software das falsche Werkzeug. Genau diese Lücke füllt Venheim.

Ansicht »Meine Dienste« am Telefon: geleistete Stunden dieser Woche und dieses Monats, Stunden-Saldo und der Stand des Urlaubskontos.
Stunden, Saldo und Resturlaub am eigenen Telefon — die Fragen, die sonst zwischen zwei Kursen bei der Leitung landen, beantwortet die App.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Trainer-Dienstplan und Stempeluhr in einem Werkzeug

Wochenraster mit Ziehen und Ablegen

Trainer, Empfang und Aushilfen in einem Raster, Dienste per Drag-and-drop, Rahmendienstplan für die Wochen A/B. Jede Änderung ist sofort am Handy des Teams — kein Aushang, der veraltet.

Wünsche & Tausch

Das Team trägt Verfügbarkeit und Wunschdienste am eigenen Handy ein und stellt Tauschanfragen — die Leitung genehmigt zentral im Freigabe-Center, statt Chats hinterherzulesen.

Stempeluhr mit Standort-Prüfung

Kommen und Gehen mit einem Tipp am eigenen Telefon. Die Standort-Prüfung läuft im Hintergrund — gespeichert wird nur der Abstand zum Studio, nie die Koordinaten.

Stunden und Urlaubskonto

Geplante Schicht und gestempelte Zeit stehen nebeneinander; jede Person sieht ihren Saldo und den Resturlaub selbst. Die Leitung beantwortet keine Stunden-Nachfragen mehr aus dem Gedächtnis.

Und weil Studio-Teams selten einsprachig sind: Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Jede Person wählt selbst; Nachweise bleiben deutsch.

Das piepsende Laufband landet nicht mehr auf einem Zettel

Jedes Gerät steht mit Hersteller, Seriennummer und Etage in der App. Merkt jemand aus dem Team eine Störung, meldet er sie in Sekunden vom Handy — und die Leitung sieht in der Übersicht »Zu erledigen« nach Dringlichkeit gereiht, was ansteht, statt es aus Zurufen zusammenzusetzen.

Geräte-Liste mit Etage

Hersteller, Seriennummer, Etage — je Gerät eine Zeile. Bei einem Defekt ist sofort klar, welches der drei Laufbänder gemeint ist und wo es steht.

Störungen aus dem Team

Wer etwas bemerkt, meldet es am Handy. Die Dringlichkeits-Übersicht »Zu erledigen« reiht die Meldungen — nichts geht zwischen zwei Schichten verloren.

Inventar als CSV

Die ganze Geräte-Liste als CSV-Export — für Versicherung, Steuerberatung oder die eigene Ablage, ohne Abtippen.

Studio-Ansicht des Beispiel-Gyms: Kasten »Zu erledigen« mit offenen Störungen und fälligen Prüfungen, Etagen-Filter über dem Gerätepark, zwei Störungsmeldungen mit Status-Knöpfen und darunter die wiederkehrenden Prüfungen mit Fälligkeitsdatum.
Geräte-Park mit Etagen, Störungsmeldungen mit Status und Prüf-Intervalle nach Fälligkeit — was zu erledigen ist, steht oben.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Prüfungen mit Fälligkeit statt Zettel im Ordner

Wiederkehrende Prüfungen — je Gerät oder je Auflage — stehen mit letzter Prüfung und gerechneter Fälligkeit in der App, nach Dringlichkeit gereiht. Zu Wochenbeginn erinnert sie die Leitung gesammelt an alles Überfällige und an das, was in den nächsten 30 Tagen fällig wird — bevor es die Kontrolle tut.

Ehrlich dazu: Wo eine Frist am Bescheid oder an der Anlage hängt, belegt Venheim kein Intervall vor — der Betrieb trägt sie ein und bestätigt sie. Ein erfundenes Intervall wäre gefährlicher als ein leeres Feld.

Der Montag-Morgen-Blick

Eine Sammel-Nachricht statt zwanzig Kalendereinträgen: überfällig, bald fällig, erledigt. Wer die Prüfung abhakt, hinterlässt Person und Zeitpunkt — der Nachweis entsteht nebenbei und bleibt erhalten.

Instandhaltung und Reinigung mit System

Die Hausmeister-Rolle hat ihre eigene Aufgabenliste — einmalig, wöchentlich oder monatlich, von der Leitung gepflegt, vom Hausmeister abgehakt. Daneben laufen Reinigungs-Checklisten fürs Studio je Schicht: Was erledigt ist, trägt Person und Zeitpunkt, und die Leitung sieht den Tagesstand, ohne durchs Haus zu gehen.

Eine Rolle, eine Liste

Der Hausmeister sieht seine Liste, nicht den ganzen Betrieb. Erledigtes verschwindet nicht — es bleibt als Eintrag stehen, und wiederkehrende Aufgaben tauchen im nächsten Rhythmus von selbst wieder auf.

Kursplatz buchen: ein QR-Aushang, kein Mitglieder-Konto

Der Yoga-Kurs am Donnerstag hat zwölf Matten. Statt einer Liste am Empfang hängt ein QR-Code an der Tür: Mitglieder scannen, wählen das Zeitfenster und tragen Name und E-Mail ein — fertig. Die Kapazität je Angebot begrenzt die Plätze, die Bestätigungs-Mail enthält einen Storno-Link, und die Leitung sieht die Belegung, bevor sie den Raum aufsperrt. Die Kurs- und Trainer-Buchung gehört zum Tarif Pro.

  • Buchung ohne Konto und ohne App-Installation — der QR-Link genügt
  • Kapazität je Angebot; überbuchen kann nur die Leitung, die den Raum sieht
  • QR-Zentrale mit Scan-Statistik — bis zu 3 aktive Codes in jedem Tarif, auch als Google-Bewertungs-QR am Ausgang
QR-Zentrale in der Anwendung: angelegte QR-Codes des Beispielbetriebs für Google-Bewertung, WLAN und einen Speisekarten-Link, je mit Code-Vorschau und hinterlegtem Ziel.
Ein dynamischer Code bleibt nach dem Druck änderbar, und die Zentrale zählt jeden Scan — das Motiv zeigt den Beispielbetrieb, die Mechanik ist im Studio dieselbe.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Läuft nicht im Prospekt, sondern im Studio

Stand August 2026 arbeitet Venheim täglich in vier Fitness-Standorten des Betreibers — neben den Gastro-Standorten, in denen die Software entstanden ist. Geräte-Park, Prüf-Intervalle und die Hausmeister-Liste sind dort nicht als Studio-Features nachgerüstet worden, sondern aus dem echten Bedarf dieser Häuser entstanden.

Die Kennzahlen dazu — Standorte, Personen, Aufzeichnungen — stehen auf der Echtbetrieb-Seite und kommen live aus der Datenbank. Namen fremder Studios nennen wir dabei nicht.

Warum das für dich zählt

Eine Funktion, die der Entwickler selbst jede Woche braucht, wird gepflegt statt versprochen. Wenn die Prüf-Erinnerung am Montag nicht käme, würde es zuerst im eigenen Haus auffallen — nicht erst bei einem Kunden.

Ein Preis je Standort — das ganze Team dabei

Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen ist Venheim im Tarif Start dauerhaft kostenlos — als Tarif, nicht als Testphase. Wer wächst, wechselt zu Pro und lädt einfach weiter ein; wer neu dazukommt, ist am selben Tag im Plan.

39,90 €

je Standort und Monat im Tarif Pro

Plan, Stempeluhr, Geräte, Aufgaben und Kursbuchung — im selben Preis, ohne Pro-Kopf-Zähler.

Kein Empfang im Untergeschoß? Kein Problem.

Stempeln und Reinigungshaken funktionieren auch ohne Netz: Die App merkt sich den Eintrag mit der Uhrzeit des Antippens und überträgt ihn, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere braucht Netz.

Häufige Fragen

Ersetzt Venheim unsere Mitgliederverwaltung?
Nein, und das sagen wir bewusst deutlich: Venheim ist das Werkzeug für Team und Betrieb — Dienstplan, Zeiterfassung, Geräte, Aufgaben, Kursbuchung. Mitgliederverträge, Beitrags- und SEPA-Abrechnung und Zutrittssysteme bildet es nicht ab. Wer das braucht, betreibt zusätzlich eine Mitglieder-Software; Venheim ergänzt sie um den Teil, den das Team täglich in der Hand hat.
Können Mitglieder einen Kursplatz ohne eigenes Konto buchen?
Ja. Der Betrieb legt Angebote mit Kapazität an — Kursplatz oder Trainer-Termin — und hängt den QR-Link aus. Mitglieder scannen, wählen ein Zeitfenster und tragen Name und E-Mail ein; ein Konto oder eine App-Installation braucht es nicht. Die Bestätigungs-Mail enthält einen Storno-Link, und ist ein Angebot voll, ist es voll — überbuchen kann nur die Leitung, die den Raum sieht.
Wie behalten wir Geräte-Prüfungen im Blick?
Jedes Gerät steht mit Hersteller, Seriennummer und Etage im Geräte-Park; Prüfungen tragen ihr Intervall, die letzte Prüfung und die daraus gerechnete Fälligkeit. Zu Wochenbeginn erinnert die App die Leitung gesammelt an alles Überfällige und an das, was in den nächsten 30 Tagen fällig wird. Wo eine Frist am Bescheid hängt, trägt der Betrieb sie selbst ein — ein Intervall erfinden wir nicht.
Wir führen zwei Studios — geht das?
Ja. Jeder Standort hat sein eigenes Team, seinen eigenen Plan und seinen eigenen Geräte-Park; die Inhaberin sieht alle. Mehrere Standorte gehören zum Tarif Premium (69,90 € je Standort und Monat) — bezahlt wird je Standort, nie je Person. Die Beträge auf dieser Seite kommen aus derselben Quelle wie die Abrechnung.
Was kostet Venheim für ein kleines Studio?
Der Tarif Start ist dauerhaft kostenlos — ein Standort mit bis zu 5 aktiven Personen, mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und Tauschverwaltung. Ab Pro (39,90 € je Standort und Monat) ist das Team unbegrenzt; dazu kommen unter anderem die Kurs- und Trainer-Buchung und die QR-Auswertung. Mehrere Standorte laufen im Tarif Premium. Getestet wird 30 Tage mit vollem Umfang — ohne Zahlungsdaten.
Stehen Trainer auf Honorarbasis auch im Plan?
Ja — der Plan unterscheidet nicht nach Vertragsart. Jede aktive Person lässt sich einteilen, sieht ihre Dienste am eigenen Handy und kann Wünsche und Tauschanfragen eintragen. Ob für Honorarkräfte eine Arbeitszeitaufzeichnung nötig ist, hängt an der Vertragsgestaltung — das ist eine Frage für Steuerberatung oder Kammer, kein Häkchen in einer Software. Die Stempeluhr lässt sich je Person schlicht ungenutzt lassen.
Unser Team ist nicht besonders technisch — funktioniert das trotzdem?
Die Team-Seiten sind fürs Handy gebaut: Dienste ansehen, stempeln, eine Störung melden — jeweils wenige Fingertipps, keine Installation über einen App-Store. Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen; jede Person wählt selbst. Und Mitglieder brauchen gar nichts: Die Kursbuchung läuft über den QR-Link im Browser. Am längsten dauert erfahrungsgemäß das Anlegen der Geräte-Liste — einmal, danach pflegt sie sich nebenbei.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?
Sie gehören dem Betrieb. Die Inhaberin kann jederzeit einen Voll-Export der Organisation herunterladen — je Tabelle eine CSV-Datei plus die abgelegten Dateien — und die Organisation vollständig löschen. Läuft ein Abo aus, bleiben Lesen und Exportieren frei; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Aufzeichnungen geraten also nie in Geiselhaft.

Der Betrieb hinter dem Studio, an einem Ort

Betrieb anlegen, Branche »Studio« wählen, Team einladen — der erste Wochenplan und die Geräte-Liste stehen noch am selben Tag.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.