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Online-Buchung · Verkaufs-Kacheln · HACCP · Dienstplan

Dienstplan, Online-Buchung und HACCP für Café und Eisdiele

Venheim ist das Betriebs-Werkzeug für Café und Eisdiele: Gäste reservieren Tisch oder Kursplatz über einen QR-Link ohne App, Verkaufs-Kacheln an der Theke zählen jeden Verkauf zur Umsatzkurve, und die HACCP-Erfassung deckt Vitrine, Kühlung und Tiefkühlung ab. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen dauerhaft kostenlos — entstanden im täglichen Betrieb des Anbieters, bisher in Gastronomie und Fitness.

Wochenraster mit Wochenend-Spitzen, Stempeluhr am eigenen Handy, Temperaturlisten an Vitrine und Tiefkühler und eine Buchungsseite, auf der Gäste selbst reservieren. Gebaut für inhabergeführte Cafés und Eisdielen in Österreich und Deutschland — nicht für Ketten mit eigener Systemzentrale.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.

Halb neun im Café, die erste Reservierung ist da

Die Maschine heizt vor, am Telefon fragt jemand nach einem Tisch für Sonntag — mitten im Frühstücksgeschäft. An der Vitrine hängt die vollgeschriebene Temperaturliste, im Tiefkühler lagert das Eis für die Woche, und die Saisonkraft von der Eistheke will wissen, wie viele Stunden sie diesen Monat schon hat. Nichts davon ist dramatisch. Aber alles davon landet bei derselben Person. Venheim sammelt genau diese Fälle an einem Ort — mit Beleg, wer was wann erledigt hat.

Erst ansehen: Der Beispielbetrieb ist ein Café

Die Produktbilder auf diesen Seiten zeigen den Beispielbetrieb »Cafe Sunshine« — für ein Café heißt das ausnahmsweise: Die Bilder zeigen exakt deine Branche, vom Wochenplan über die Buchungsseite bis zur Theke. Die Produkt-Tour führt in zwanzig Ansichten durch einen ganzen Betriebstag dieses Cafés, und die Live-Demo öffnet denselben Betrieb als echte Anwendung im Lese-Modus — ansehen ja, ändern nein, beides ohne Registrierung. Ehrlich dazu: Die Oberfläche ist echt, die Daten sind erfunden.

Warum das hier besonders viel zeigt

Auf anderen Branchenseiten steht unter den Bildern der Satz »das Motiv zeigt den Beispielbetrieb — die Mechanik ist dieselbe«. Hier entfällt dieser Abstand: Tischreservierung, Kursplätze, Theken-Kacheln und Temperaturlisten sind in der Demo so eingerichtet, wie ein Café sie einrichten würde — was du dort siehst, ist das, was du bekommst.

Tisch reservieren, Kursplatz buchen — Gäste machen das selbst

Was der Betrieb anbietet, entscheidet er selbst: Tisch, Abholung, Vorbestellung oder ein Kurs mit begrenzten Plätzen — in der Demo ist es ein Latte-Art-Workshop. Gäste scannen den QR-Code oder folgen dem Link, wählen ein Zeitfenster und tragen Name und E-Mail ein; die Bestätigungs-Mail enthält einen Storno-Link, und die Leitung sieht die Belegung, bevor sie aufsperrt. Die Online-Buchung gehört zum Tarif Pro.

  • Buchung ohne Konto und ohne App-Installation — der QR-Link genügt
  • Die Zeitfenster rechnen die Belegdauer mit: Ein Tisch um 12:00 belegt auch die halbe Stunde danach — frei ist frei, voll ist voll
  • Überbuchen kann nur die Leitung, die den Raum sieht — nie das Formular
  • Ohne Provision je Gast — die Buchung ist Teil des Tarifs, nicht ein Anteil am Geschäft; Gäste- und Reservierungsdaten gehören dem Betrieb (Voll-Export jederzeit)

Für Betriebe, die 2026 die Reservierungs-Plattform wechseln: Quandoo kündigt auf der eigenen Startseite an, den Betrieb einzustellen — die Plattform bleibt laut Anbieter »bis einschließlich 30. September 2026« verfügbar (quandoo.de, Stand 23.08.2026 — bitte selbst nachprüfen). Wer wechselt, sollte Gäste- und Reservierungsdaten rechtzeitig vorher exportieren. Bei Venheim lassen sich Reservierung und Kursbuchung im selben Werkzeug weiterführen, in dem auch Dienstplan und HACCP-Nachweise liegen — ohne Provision und ohne Vertragsbindung.

Öffentliche Buchungsseite des Beispielbetriebs am Telefon: Schritt-Anzeige Was/Wann/Wer, darunter die Angebots-Auswahl mit Tisch reservieren, Frühstück abholen, Kuchen vorbestellen und einem Latte-Art-Workshop, dazu der Personen-Zähler.
Tisch, Abholung, Vorbestellung oder Kursplatz — der Gast bucht am eigenen Telefon, ohne Anruf und ohne App. Das Motiv zeigt hier ausnahmsweise exakt die eigene Branche: Der Beispielbetrieb ist ein Café.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Die Theke zählt mit — eine Kasse braucht es dafür nicht

Jeder Verkauf ist ein Tipp auf eine Kachel: Cappuccino, Kuchen, Eisbecher. Der Preis wird beim Tippen eingefroren, und aus den Zählungen entstehen Umsatzkurve, Wareneinsatz und die persönliche Statistik je Person — ganz ohne Kassenzwang. Wer eine Kasse hat, verbindet sie optional (helloCash, ready2order oder per CSV) und bekommt den täglichen Kassa-Abgleich dazu. Der Verkaufs-Tipp des Tages schaut in den Bestand und schlägt vor, was aktiv empfohlen gehört.

Die Kassa bleibt die Kassa

Venheim ist keine Registrierkasse und will keine sein. Die Tagesumsätze der Kassa lassen sich als CSV-Datei einlesen und den Zählungen gegenüberstellen — eine Live-Anbindung an Kassensysteme gibt es nicht, und das sagen wir lieber vor der Registrierung als danach.

Verkaufs-Ansicht am Telefon: Tagesstand der Abbuchungen, persönliche Verkaufszahl mit Motivations-Hinweis, der Verkaufs-Tipp des Tages zur Hafermilch und darunter die Verkaufs-Kacheln mit Preis und Bestands-Vermerk.
Ein Tipp zählt den Verkauf, der Preis friert dabei ein — daraus entstehen Umsatzkurve und Wareneinsatz. Auch dieses Motiv zeigt die Theke des Beispiel-Cafés, nicht einer fremden Branche.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

HACCP kompakt: Vitrine, Kühlung, Tiefkühlung

Café und Eisdiele sind Lebensmittel-Betriebe — die Eigenkontrolle gehört dokumentiert, und zwar dort, wo sie anfällt: an der Vitrine, am Kühlschrank, am Tiefkühler. In Venheim ist jeder Eintrag ein Tipp am Handy und trägt Person und Zeit.

Temperaturen mit Soll je Gerät

Kuchenvitrine, Milchkühlschrank, Tiefkühler — je Gerät ein hinterlegtes Soll, das der Betrieb aus seinem Eigenkontroll-Konzept einträgt. Weicht ein Wert ab, verlangt die App die Maßnahme, bevor sie weitergeht: Die Lücke fällt sofort auf, nicht erst bei der Kontrolle.

Tiefkühlung — der kritische Punkt der Eisdiele

Bei Speiseeis ist die Tiefkühlkette der Punkt, an dem nichts schiefgehen darf — genau dort gehört regelmäßig gemessen und jede Abweichung mit Maßnahme belegt. Welche Werte üblich sind, steht mit Quellen im Temperaturlisten-Ratgeber unten; diese Seite belegt bewusst keine Zahlen vor.

Reinigungslisten je Schicht

Siebträger, Eismaschine, Vitrine, Arbeitsflächen — je Schicht ihre Liste, wie der Betrieb sie anlegt. Was erledigt ist, trägt Person und Zeitpunkt; die Leitung sieht den Tagesstand, ohne hinter der Theke zu stehen.

MHD für Milch, Kuchen und Zutaten

Chargen entstehen beim Wareneingang mit ihrem Datum — Molkerei-Ware, Kuchen, Eisbecher-Zutaten. Entnommen wird nach »zuerst ablaufend, zuerst raus«, und Verlust wird immer mit Grund und Menge gebucht, nie als stille Korrektur.

Aus alldem entsteht der monatliche HACCP-Nachweis als Excel-Datei — auf Knopfdruck oder automatisch per Mail. Das Eigenkontroll-Konzept selbst — Kontrollpunkte und Grenzwerte — bleibt Sache des Betriebs; Venheim erfasst und belegt.

Saison auf, Saison zu — das Team wächst und schrumpft mit

Die Eistheke braucht im Juli Leute, die es im Jänner nicht braucht. Jede Person steht mit ihren eigenen Wochenstunden im Plan — Vollzeit, Teilzeit, geringfügig — und trägt Verfügbarkeit und Wunschdienste am eigenen Handy ein. Wer neu anfängt, ist mit der Einladung am selben Tag im Plan; wer im Herbst geht, wird deaktiviert statt gelöscht — Stunden und Nachweise bleiben, und im Frühjahr ist dieselbe Person mit einem Klick wieder aktiv.

Stempeluhr vom ersten Tag

Kommen und Gehen mit einem Tipp am eigenen Telefon — auch für die Aushilfe, die nur den Sommer bleibt. Korrekturen brauchen einen Grund und lassen das Original stehen, und die Monatsübersicht je Person geht als CSV-Datei an die Lohnverrechnung.

Das Wochenende trägt die Woche — der Plan weiß das

Der Sonntagsbrunch braucht doppelte Besetzung, der Dienstagnachmittag eine halbe. Das Wochenraster plant genau so — je Tag, je Stoßzeit, je Person mit ihren eigenen Stunden.

Wochenraster mit Ziehen und Ablegen

Theke, Service und Eistheke in einem Raster, Dienste per Drag-and-drop, Rahmendienstplan für die Wochen A/B. Jede Änderung ist sofort am Handy des Teams — kein Aushang im Personalraum, der veraltet.

Wünsche und Tausch vom Handy

Das Team stellt Tauschanfragen am eigenen Telefon — die Leitung genehmigt zentral im Freigabe-Center, statt Chats hinterherzulesen. Gerade beim Wochenende zählt, dass der Tausch belegt ist.

Stunden und Urlaubskonto

Geplante Schicht und gestempelte Zeit stehen nebeneinander; jede Person sieht ihren Saldo und den Resturlaub selbst. Die Frage »wie viele Stunden habe ich schon?« beantwortet die App — nicht die Chefin im Frühstücksgeschäft.

Und weil Café-Teams selten einsprachig sind: Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Jede Person wählt selbst; Nachweise bleiben deutsch.

Ein QR-Code am Tisch: Speisekarte, Bewertung, WLAN

Der Speisekarten-Code und der Bewertungs-QR sind dynamisch: Im Bild steckt nur ein kurzer Link, das Ziel bleibt nach dem Druck änderbar — wechselt die Speisekarte ihre Adresse, bleiben die gedruckten Aufsteller gültig. Gezählt wird jeder Scan, und der Moment, in dem ein Gast zufrieden zahlt, ist der Moment für die Google-Bewertung. Der WLAN-Code trägt seinen Inhalt dagegen im Bild selbst — ein Telefon kann sich nicht über eine Weiterleitung in ein WLAN verbinden lassen; er bleibt darum unveränderlich und wird nicht gezählt.

  • Bis zu 3 aktive Codes in jedem Tarif — Aushänge zum Ausdrucken inklusive
  • Der Zähler kennt keine Personendaten — gezählt wird der Scan, nicht die Person

Entstanden hinter einer echten Theke — ehrlich zum Café

Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden — Theke, Kühlgeräte, Verkaufs-Kacheln, HACCP-Erfassung — und läuft dort und in vier Fitness-Standorten des Betreibers täglich. Ein klassisches Café oder eine Eisdiele ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden.

Die Kennzahlen dazu — Standorte, Personen, Aufzeichnungen — stehen auf der Echtbetrieb-Seite und kommen live aus der Datenbank.

Warum es trotzdem passt

Was ein Café braucht, ist dort täglich im Einsatz: Verkaufs-Kacheln an der Theke, Temperatur-Erfassung an den Kühlgeräten, MHD-Chargen mit Ampel, Dienste zu freien Zeiten. Neu ist der Zuschnitt auf Vitrine und Eistheke — nicht die Mechanik dahinter.

Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Für die Eisdiele heißt das: Das Sommer-Team kostet keinen Aufpreis je Person — ab Pro ist es unbegrenzt.

Ein Preis je Standort, Team unbegrenzt

39,90 € Pro·69,90 € Premium

je Standort und Monat. Angezeigte Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG verrechnen wir keine Umsatzsteuer. Tarif Start dauerhaft gratis — mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download.

Kostenlos starten

Dienstplan, Buchung, HACCP und Theken-Zählung sind Bausteine des digitalen Betriebsbuchs — für Café, Gastronomie und Handel dasselbe Werkzeug. Zum digitalen Betriebsbuch.

Funkloch im Kühlhaus? Kein Problem.

Stempeln, Temperaturen und Reinigungshaken funktionieren auch ohne Netz: Die App merkt sich den Eintrag mit der Uhrzeit des Antippens und überträgt ihn, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere braucht Netz.

Häufige Fragen

Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. Die Buchungsseite öffnet sich im Browser des Telefons: Gäste scannen den QR-Code am Tisch oder folgen einem Link, wählen ein Zeitfenster und tragen Name und E-Mail ein — ein Konto oder eine App-Installation braucht es nicht. Die Bestätigungs-Mail enthält einen Storno-Link, und die Seite folgt der Sprache des Telefons, sodass auch Touristinnen und Touristen in ihrer eigenen buchen. Das Team braucht ebenfalls keinen App-Store: Venheim läuft als Web-App am eigenen Handy.
Rechnen die Zeitfenster die Belegdauer mit?
Ja. Jedes Angebot trägt seine Belegdauer, und die Kapazität zählt überlappende Fenster: Ein Tisch um 12:00 belegt auch die halbe Stunde danach — angezeigt wird nur, was wirklich frei ist. Ist ein Angebot voll, ist es voll; überbuchen kann nur die Leitung, die den Raum sieht. Für Kurse — in der Demo ist es ein Latte-Art-Workshop — begrenzt die Kapazität die Plätze je Termin.
Was kostet Venheim für ein kleines Café?
Der Tarif Start ist dauerhaft kostenlos — ein Standort mit bis zu 5 aktiven Personen, mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download. Ab Pro (39,90 € je Standort und Monat) ist das Team unbegrenzt; dazu kommen unter anderem die Online-Buchung und die QR-Auswertung. Getestet wird 30 Tage mit vollem Umfang — ohne Zahlungsdaten. Bezahlt wird je Standort, nie je Person.
Die Eisdiele macht Winterpause — was passiert mit dem Konto?
Es ruht einfach mit. Der Tarif Start ist ein Tarif, keine Testphase — er ist dauerhaft kostenlos und läuft nicht ab; ein Konto, in dem über den Winter niemand schreibt, kostet nichts. Und Lesen und Exportieren bleiben in Venheim grundsätzlich immer frei: Auch wenn ein bezahltes Abo ausläuft, bleiben Temperatur-, Reinigungs- und Stunden-Nachweise der Saison lesbar und als Datei exportierbar; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Im Frühjahr werden die Saisonkräfte reaktiviert, und der Betrieb macht dort weiter, wo er im Herbst aufgehört hat.
Ersetzt Venheim unsere Registrierkasse?
Nein, und das sagen wir bewusst deutlich: Venheim ist keine Registrierkasse und kein Kassensystem. Die Verkaufs-Kacheln zählen, was über die Theke geht, und machen daraus Umsatzkurve und Wareneinsatz — die Kassa bleibt die Kassa. Ihre Tagesumsätze lassen sich als CSV-Datei einlesen und den Zählungen gegenüberstellen; eine Live-Anbindung an Kassensysteme gibt es nicht.
Deckt Venheim die HACCP-Eigenkontrolle von Café und Eisdiele ab?
Die Erfassung und den Nachweis: Temperaturen je Gerät mit hinterlegtem Soll (Vitrine, Kühlschrank, Tiefkühler), Reinigungslisten je Schicht, MHD-Chargen für Milchprodukte und Kuchen, dazu der Schulungs-Tracker. Jeder Eintrag trägt Person und Zeit, der Monatsnachweis entsteht als Excel-Datei. Das Eigenkontroll-Konzept selbst — welche Kontrollpunkte, welche Grenzwerte, gerade für die Tiefkühlung der Eisdiele — bleibt Sache des Betriebs: Venheim belegt keine Grenzwerte vor und ersetzt keine behördliche Beratung.
Läuft Venheim schon in einem Café oder einer Eisdiele?
Ehrlich: In genau dieser Branche noch nicht. Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden — Theke, Kühlgeräte, Verkaufs-Kacheln und HACCP-Erfassung im täglichen Einsatz — und läuft dort und in vier Fitness-Standorten des Betreibers täglich. Ein klassisches Café oder eine Eisdiele ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden. Der Beispielbetrieb der Live-Demo ist ein erfundenes Café — die Bilder dieser Seite zeigen also genau die Ansichten, die ein Café bekommt; die echten Kennzahlen stehen live auf der Echtbetrieb-Seite.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?
Sie gehören dem Betrieb. Die Inhaberin kann jederzeit einen Voll-Export der Organisation herunterladen — je Tabelle eine CSV-Datei plus die abgelegten Dateien — und die Organisation vollständig löschen. Läuft ein Abo aus, bleiben Lesen und Exportieren frei; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Temperatur- und Reinigungsnachweise geraten also nie in Geiselhaft.

Der Betrieb hinter der Vitrine, an einem Ort

Betrieb anlegen, Team einladen, Geräte und Angebote anlegen — der erste Wochenplan steht noch am selben Tag, und die erste Reservierung kann kommen.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.