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Kühlkette · MHD · Dienstplan · Vorbestellung

Kühlkette, MHD und Dienstplan für Metzgerei und Fleischerei

Venheim führt die HACCP-Eigenkontrolle von Metzgerei und Fleischerei am Handy: Temperaturen je Gerät mit hinterlegtem Soll, MHD-Chargen nach FEFO mit Ampel, Reinigungslisten für Produktion und Verkauf getrennt, dazu Dienstplan und Stempeluhr ab dem Frühbeginn. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen dauerhaft kostenlos — entstanden im täglichen Betrieb des Anbieters, bisher in Gastronomie und Fitness.

Zerlegung und Wurstküche beginnen Stunden vor der Ladenöffnung, der Verkauf übernimmt ab 7 — und beide stehen im selben Wochenraster, stempeln am selben Handy und führen dieselben Nachweise. Gebaut für inhabergeführte Metzgereien und Fleischereien in Österreich und Deutschland, nicht für Industriebetriebe mit eigener Produktionssteuerung.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.

Halb fünf in der Wurstküche

Der Kutter läuft, das erste Team stempelt sich ein — zweieinhalb Stunden bevor vorn die erste Kundin klopft. Um sieben übernimmt der Verkauf und will wissen, wer heute die Theke macht. Mittags füllt sich die Warmtheke, die Temperaturliste am Kühlraum ist vollgeschrieben, und irgendwo liegt der Zettel mit den Chargen von Montag. Dazu klingelt das Telefon: eine Platte für Samstag, Abholung um elf. Nichts davon ist dramatisch. Aber alles davon landet bei derselben Person. Venheim sammelt genau diese Fälle an einem Ort — mit Beleg, wer was wann erledigt hat.

Kühlkette lückenlos: je Gerät ein Soll, je Abweichung eine Maßnahme

Eine Fleischerei lebt von der Kühlkette — und Kühlraum, Bedientheke und Tiefkühler haben nicht dasselbe Soll. Genau so wird erfasst: je Gerät der Wert, den der Betrieb aus seinem Eigenkontroll-Konzept hinterlegt. Jeder Eintrag ist ein Tipp am Handy und trägt Person und Zeit.

Temperaturen mit Soll je Gerät

Kühlraum, Bedientheke, Tiefkühler — jedes Gerät hat sein eigenes hinterlegtes Soll. Weicht ein Wert ab, verlangt die App die Maßnahme, bevor der Haken gesetzt werden kann: Der Ausreißer fällt sofort auf, nicht erst bei der Kontrolle.

Warmtheke im Mittagsgeschäft

Die heiße Theke ist einfach ein weiteres Gerät — mit einem Soll nach unten statt nach oben, damit ein zu kalter Leberkäse genauso auffällt wie ein zu warmer Kühlraum. Welche Warmhalte-Werte üblich sind, steht mit Quellen im Temperaturlisten-Ratgeber unten; diese Seite belegt bewusst keine Zahlen vor.

Reinigung: Produktion und Verkauf getrennt

Zerlegeraum und Wurstküche haben andere Listen als die Theke vorn — je Bereich und Schicht ihre eigene, wie der Betrieb sie anlegt. Was erledigt ist, trägt Person und Zeitpunkt; die Leitung sieht den Tagesstand, ohne hinten zu stehen.

Schulungen mit eigenem Katalog

Wer an der Theke die Allergen-Auskunft gibt oder am Messer arbeitet, gehört unterwiesen. Der Schulungs-Tracker hält fest, wer wann geschult wurde — und die Leitung legt eigene Arten wie »Messerhygiene« an, wenn der Betrieb sie führt. Ein Intervall erfinden wir nicht.

Aus alldem entsteht der monatliche HACCP-Nachweis als Excel-Datei — auf Knopfdruck oder automatisch per Mail. Welche Grenzwerte für Kühl-, Tiefkühl- und Warmhaltegeräte üblich sind, steht mit Quellen im Temperaturlisten-Ratgeber unten — diese Seite belegt bewusst keine Zahlen vor.

MHD und Chargen: FEFO mit Ampel

Chargen entstehen beim Wareneingang mit ihrem Datum — Frischware, Aufschnitt, verpackte Ware. Entnommen wird nach dem FEFO-Prinzip, zuerst ablaufend, zuerst raus: Was knapp wird, steht oben, mit Ampel je Zeile, und zu jeder Zeile gehört eine Entscheidung — verbraucht, entsorgt oder korrigiert. Verlust wird immer mit Grund und Menge gebucht, nie als stille Korrektur; Nachweise werden nie gelöscht, nur mit Beleg berichtigt.

MHD-Kontrolle am Telefon: Eingabefeld für neue Chargen, darunter die offenen Chargen mit Ampelpunkt, Ablaufdatum und den Knöpfen Ändern, Verbraucht und Entsorgt — eine Zeile steht rot auf »abgelaufen«, zwei gelb auf »läuft bald ab«.
Was zuerst abläuft, steht oben — die knappe Charge fällt auf, bevor sie in die Theke wandert. Das Motiv zeigt den Beispielbetrieb; die Mechanik ist am Kühlraum dieselbe.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Produktion ab 4, Verkauf ab 7 — ein Wochenraster für beide

Dienste zu freien Zeiten

Dienst-Zeiten sind frei wählbar — der Produktions-Dienst ab 4 Uhr ist im Raster genauso eine Zeile wie der Verkauf ab 7. Zerlegung, Wurstküche und Theke stehen im selben Wochenplan, per Ziehen und Ablegen, mit Rahmendienstplan für die Wochen A/B.

Stempeluhr vor Ladenöffnung

Kommen und Gehen mit einem Tipp am eigenen Telefon — um 4 Uhr früh genauso wie um 7. Geht ein Dienst über Mitternacht, paart die Stempeluhr die beiden Stempel korrekt und zählt die Schicht zum Tag des Kommens. Die Standort-Prüfung läuft im Hintergrund; gespeichert wird nur der Abstand, nie die Koordinaten.

Ehrlich gesagt: Ein geplanter Dienst im Wochenraster beginnt und endet am selben Kalendertag. Für die Produktion ab 3, 4 oder 5 Uhr früh passt das genau — einen Dienst, der planmäßig über Mitternacht durchlaufen soll, bildet das Raster aber nicht als eine durchgehende Zeile ab. Die Stempeluhr dagegen paart Kommen und Gehen auch über Mitternacht korrekt; gestempelte Nachtstunden gehen nie verloren.

Und weil Fleischerei-Teams selten einsprachig sind: Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Jede Person wählt selbst; Nachweise bleiben deutsch.

Ansicht »Heute« am Telefon: die eigene Schicht mit Uhrzeit und Rolle, darunter die Stempeluhr mit dem Knopf zum Kommen und der Tagesstand für Reinigung und Temperaturen.
Kommen mit einem Tipp, Stunden bevor der Laden aufsperrt — die Arbeitszeit-Aufzeichnung entsteht nebenbei. Das Motiv zeigt den Beispielbetrieb; die Mechanik ist in der Zerlegung dieselbe.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Feiertags-Platten vorbestellen: ein QR-Aushang statt Telefonliste

Vor Weihnachten und Ostern steht das Telefon nicht still — und jede Platte landet als Zettel neben der Kassa. In Venheim legt der Betrieb ein Angebot der Art »Vorbestellen« an: Kundinnen scannen den QR-Aushang, wählen das Abhol-Zeitfenster und tragen Name und E-Mail ein — ohne Konto, ohne App. Die Bestätigungs-Mail enthält einen Storno-Link, die Leitung sieht alle Vorbestellungen gesammelt, und die Kapazität je Zeitfenster verhindert, dass sich am Samstagvormittag alles auf einmal drängt. Die Online-Buchung gehört zum Tarif Pro.

  • »Vorbestellen« und »Abholzeit reservieren« sind eingebaute Angebots-Arten — mit Zeitfenster, Kapazität und Vorlauf je Angebot
  • Storniert wird über den Link in der Bestätigungs-Mail; Gästedaten werden 90 Tage nach dem Abholtag automatisch anonymisiert
  • Bis zu 3 aktive QR-Codes in jedem Tarif — auch als Google-Bewertungs-QR an der Theke

Inventur und Verlust: vier Augen, bevor eine Zahl zählt

Gezählt wird am Handy, Artikel für Artikel. Zählungen und Buchungen des Teams landen zuerst als »wartet« und verändern den Bestand erst mit der Freigabe der Leitung — die Regel sitzt in der Datenbank, nicht nur in der Oberfläche. Und Verlust wird immer mit Grund und Menge gebucht: Was in die Tonne geht, steht mit Beleg im Nachweis, nie als stille Korrektur, die erst die Inventur aufdeckt.

Der vertippte Karton

Ein Karton mit 100 statt 10 Stück fällt in der Freigabe auf — nicht erst in der Bilanz. Und die Zählung deckt die Differenz zwischen Soll und Kühlraum auf, solange sie noch erklärbar ist.

Mehrere Filialen, ein Überblick

Jede Filiale hat ihr eigenes Team, ihren eigenen Wochenplan und ihre eigenen Nachweise — die Verkäuferin in der zweiten Filiale sieht nur ihr Haus, die Inhaberin sieht alle. Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Wer eine Filiale dazunimmt, legt einen Standort an; wer eine schließt, zahlt sie nicht weiter.

69,90 €

je Standort und Monat im Tarif Premium

Mehrere Standorte gehören zu Premium — jede Filiale mit vollem Umfang, das ganze Team ohne Pro-Kopf-Zähler.

Entstanden im Lebensmittel-Betrieb — ehrlich zur Fleischerei

Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden — Lebensmittel, HACCP, Kühlkette, frühe und späte Schichten — und läuft dort und in drei Fitness-Standorten des Betreibers täglich. Eine Metzgerei ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden.

Die Kennzahlen dazu — Standorte, Personen, Aufzeichnungen — stehen auf der Echtbetrieb-Seite und kommen live aus der Datenbank.

Warum es trotzdem passt

Was eine Fleischerei braucht, ist dort täglich im Einsatz: Temperatur-Erfassung mit Soll je Gerät, MHD-Chargen mit Ampel und FEFO, Reinigungslisten je Bereich, Dienste zu freien Zeiten und die Stempeluhr auch im Dienst über Mitternacht. Neu ist der Zuschnitt auf Wurstküche und Theke — nicht die Mechanik dahinter.

Ein Preis je Standort, Team unbegrenzt

39,90 € Pro·69,90 € Premium

je Standort und Monat. Angezeigte Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG verrechnen wir keine Umsatzsteuer. Tarif Start dauerhaft gratis — mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download.

Kostenlos starten

Kühlkette, MHD, Reinigung und Dienstplan sind Bausteine des digitalen Betriebsbuchs — für Fleischerei, Gastronomie und Handel dasselbe Werkzeug. Zum digitalen Betriebsbuch.

Funkloch im Kühlhaus? Kein Problem.

Stempeln, Temperaturen und Reinigungshaken funktionieren auch ohne Netz: Die App merkt sich den Eintrag mit der Uhrzeit des Antippens und überträgt ihn, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere braucht Netz.

Häufige Fragen

Ersetzt Venheim die Rückverfolgbarkeit nach der VO (EG) 178/2002?
Nein — und das sagen wir bewusst deutlich. Art. 18 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 verlangt, dass ein Lebensmittelbetrieb angeben kann, von wem er Lebensmittel bezogen und an welche Unternehmen er geliefert hat; welche Systeme und Verfahren er dafür einrichtet, bleibt seine Sache. Venheim unterstützt die Dokumentation dahinter: Bestellungen tragen ihren Lieferanten, MHD-Chargen entstehen beim Wareneingang mit ihrem Datum, und Lieferscheine wie Rechnungen liegen fotografiert in der Beleg-Ablage — jeder Eintrag mit Person und Zeit. Ein eigenes Rückverfolgungs- oder Rückruf-System ist Venheim nicht, und ob die Dokumentation des Betriebs genügt, beantwortet die Behörde oder die Kammer, keine Software.
Die Produktion beginnt Stunden vor dem Verkauf — kann der Plan das?
Ja. Dienst-Zeiten sind frei wählbar — der Produktions-Dienst ab 4 Uhr früh ist im Wochenraster genauso eine Zeile wie der Verkauf ab 7. Auch die Stempeluhr fragt nicht nach der Ladenöffnung: Gestempelt wird, wenn die Arbeit beginnt. Geht eine gestempelte Schicht über Mitternacht, paart die Stempeluhr Kommen und Gehen korrekt und zählt sie zum Tag des Kommens — keine gestempelte Stunde geht verloren. Ein geplanter Dienst im Wochenraster beginnt und endet dagegen am selben Kalendertag; für den üblichen Frühbeginn in Zerlegung und Wurstküche spielt das keine Rolle, weil der ganze Dienst in einem Tag liegt.
Deckt Venheim die HACCP-Eigenkontrolle einer Fleischerei ab?
Die Erfassung und den Nachweis: Temperaturen je Gerät mit hinterlegtem Soll — Kühlraum, Bedientheke, Tiefkühler, auch die Warmtheke mit einem Soll nach unten —, Reinigungslisten getrennt für Produktion und Verkauf, MHD-Chargen mit FEFO und Ampel, dazu der Schulungs-Tracker. Jeder Eintrag trägt Person und Zeit, der Monatsnachweis entsteht als Excel-Datei. Das Eigenkontroll-Konzept selbst — welche Kontrollpunkte, welche Grenzwerte — bleibt Sache des Betriebs: Venheim belegt keine Grenzwerte vor und ersetzt keine behördliche Beratung.
Können wir eigene Schulungsarten anlegen — etwa Messerhygiene?
Ja. Der mitgelieferte Schulungs-Katalog mit seinen Rechtsgrundlagen bleibt unverändert — daneben legt die Leitung eigene Schulungsarten an: Messerhygiene, Zerlege-Unterweisung, Bedienung des Vakuumierers, wie der Betrieb sie führt. Erfasste Nachweise behalten ihr Label auch dann, wenn eine eigene Art später deaktiviert wird. Ein Prüf-Intervall belegt Venheim bei eigenen Arten nie vor — der Betrieb trägt seines ein.
Wir führen mehrere Filialen — geht das?
Ja. Jede Filiale hat ihr eigenes Team, ihren eigenen Plan und ihre eigenen Nachweise; die Inhaberin sieht alle. Mehrere Standorte gehören zum Tarif Premium (69,90 € je Standort und Monat) — bezahlt wird je Standort, nie je Person. Die Beträge auf dieser Seite kommen aus derselben Quelle wie die Abrechnung.
Was kostet Venheim für eine kleine Metzgerei?
Der Tarif Start ist dauerhaft kostenlos — ein Standort mit bis zu 5 aktiven Personen, mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und der HACCP-Erfassung samt Excel-Download. Ab Pro (39,90 € je Standort und Monat) ist das Team unbegrenzt; dazu kommen unter anderem die Online-Vorbestellung und das Bestellwesen. Mehrere Filialen laufen im Tarif Premium. Getestet wird 30 Tage mit vollem Umfang — ohne Zahlungsdaten.
Läuft Venheim schon in einer Metzgerei oder Fleischerei?
Ehrlich: nein. Venheim ist in echten Wiener Gastro-Betrieben entstanden und läuft dort und in vier Fitness-Standorten des Betreibers täglich — eine Metzgerei ist Stand August 2026 nicht darunter, und das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden. Die Bausteine, die eine Fleischerei braucht — Temperatur-Erfassung mit Soll je Gerät, MHD-Chargen mit Ampel, getrennte Reinigungslisten, Dienste zu freien Zeiten —, sind dieselben, die dort täglich im Einsatz sind; die Kennzahlen dazu stehen live auf der Echtbetrieb-Seite.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?
Sie gehören dem Betrieb. Die Inhaberin kann jederzeit einen Voll-Export der Organisation herunterladen — je Tabelle eine CSV-Datei plus die abgelegten Dateien — und die Organisation vollständig löschen. Läuft ein Abo aus, bleiben Lesen und Exportieren frei; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Temperatur- und MHD-Nachweise geraten also nie in Geiselhaft.

Kühlkette, Theke und Team, an einem Ort

Betrieb anlegen, Team einladen, Geräte und Listen anlegen — die erste Temperaturliste und der Wochenplan für Produktion und Verkauf stehen noch am selben Tag.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.