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Dienstplan · Zeiterfassung · Aufgaben · Inventur

Dienstplan, Zeiterfassung und Inventur für den inhabergeführten Einzelhandel

Venheim ist das Betriebs-Werkzeug für inhabergeführte Geschäfte: Dienstplan mit Samstags-Stoßzeiten, Stempeluhr am Handy, Aufgabenlisten je Schicht, Inventur-Zählungen mit Freigabe der Leitung und QR-Codes an der Kassa. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen ist es dauerhaft kostenlos — entstanden im täglichen Betrieb des Anbieters, bisher in Gastronomie und Fitness.

Wochenraster für Verkauf und Lager, Stempeluhr mit Standort-Prüfung, Aufgaben, die nicht mehr per Zuruf durchs Geschäft wandern, und Zählungen, die den Bestand erst nach der Freigabe der Leitung verändern. Gebaut für Shop, Kiosk, Hofladen, Trafik und Lagerverkauf — nicht für Filialketten.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.

Ein Samstag im Geschäft, wie ihn jede Inhaberin kennt

Um acht sagt die Aushilfe für den Nachmittag ab — ausgerechnet am stärksten Tag der Woche. An der Kassa klebt ein Zettel: Lieferung einräumen, Schaufenster, Regal drei nachschlichten. Mittags fragt die Teilzeitkraft, wie viele Stunden sie diesen Monat schon hat, und irgendwo im Ordner liegt der Vermerk, wann der Feuerlöscher zuletzt überprüft wurde. Nichts davon ist dramatisch. Aber alles davon landet bei derselben Person. Venheim sammelt genau diese Fälle an einem Ort — mit Beleg, wer was wann erledigt hat.

Was Venheim ist — und was bewusst nicht

Venheim ist das Werkzeug für Team und Betrieb: wer wann arbeitet, welche Aufgabe offen ist, was gezählt wurde, welche Frist ansteht. Es ist keine Registrierkasse, kein Kassensystem und kein Onlineshop — die Kassa bleibt die Kassa, ihre Tagesumsätze liest Venheim per CSV-Datei ein und stellt sie den Zählungen gegenüber. Beides läuft nebeneinander, ohne sich in die Quere zu kommen.

Warum wir das so deutlich sagen

Die Suche nach »Software Einzelhandel« liefert überwiegend Kassen- und Shop-Systeme. Wer eines davon erwartet und hier landet, soll es nach zehn Sekunden wissen — nicht nach der Registrierung. Und umgekehrt: Für Dienstplan, Stunden, Aufgaben und Inventur ist eine Kassensoftware das falsche Werkzeug. Genau diese Lücke füllt Venheim.

Der Samstag trägt die Woche — der Plan weiß das

Im Handel ist die Woche nicht gleichmäßig: Der Samstag braucht doppelte Besetzung, der Dienstagvormittag eine halbe. Das Wochenraster plant genau so — je Tag, je Stoßzeit, je Person mit ihren eigenen Stunden.

Wochenraster mit Ziehen und Ablegen

Verkauf, Lager und Aushilfen in einem Raster, Dienste per Drag-and-drop, Rahmendienstplan für die Wochen A/B. Jede Änderung ist sofort am Handy des Teams — kein Aushang im Personalraum, der veraltet.

Wünsche & Tausch

Das Team trägt Verfügbarkeit und Wunschdienste am eigenen Handy ein und stellt Tauschanfragen — die Leitung genehmigt zentral im Freigabe-Center, statt Chats hinterherzulesen. Gerade beim Samstag zählt, dass der Tausch belegt ist.

Stempeluhr mit Standort-Prüfung

Kommen und Gehen mit einem Tipp am eigenen Telefon. Die Standort-Prüfung läuft im Hintergrund — gespeichert wird nur der Abstand zum Geschäft, nie die Koordinaten.

Stunden und Urlaubskonto

Geplante Schicht und gestempelte Zeit stehen nebeneinander; jede Person sieht ihren Saldo und den Resturlaub selbst. Die Frage »wie viele Stunden habe ich schon?« beantwortet die App — nicht die Inhaberin aus dem Gedächtnis.

Dienstplan-Editor im Wochenraster: Personen als Zeilen, Montag bis Sonntag als Spalten, farbige Dienste mit Uhrzeiten, rechts die Stundenbilanz je Person und darüber eine Konflikt-Leiste.
Eine Woche, ein Raster, eine Wahrheit — mit laufender Stundenbilanz je Person. Fällt der Samstag dünn aus, meldet es die Konflikt-Leiste, bevor es die Warteschlange tut.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Und weil Handels-Teams selten einsprachig sind: Neben Deutsch spricht die Team-Ansicht sechs weitere Sprachen — Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Jede Person wählt selbst; Nachweise bleiben deutsch.

Zeiterfassung, die eine Prüfung übersteht

In Österreich verlangt § 26 AZG Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden — auch von einem Geschäft mit zwei Aushilfen. In Deutschland folgt die Pflicht zur systematischen Erfassung aus dem Arbeitsschutzgesetz in der Auslegung der Rechtsprechung; § 16 ArbZG verlangt ausdrücklich die Aufzeichnung der über acht Stunden hinausgehenden Arbeitszeit. Die Stempeluhr hält beides fest: Jeder Eintrag trägt Person und Zeit, Korrekturen brauchen einen Grund und lassen das Original stehen.

Ehrlich dazu: Was für deinen Betrieb im Einzelnen gilt — Gleitzeit, Kollektivvertrag, geringfügige Beschäftigung —, beantwortet die Kammer oder eine Kanzlei, keine Software. Die Quellen zu den genannten Paragrafen stehen am Ende dieser Seite.

Der Monat auf Knopfdruck

Die Monatsübersicht je Person entsteht aus den Stempeln — als CSV-Export für die Ablage oder die Lohnverrechnung. Kein Abtippen von Zetteln, keine Excel-Datei, die nur eine Person versteht.

Aufgaben stehen in der Liste, nicht im Raum

»Räum noch die Lieferung ein« — gesagt zwischen zwei Kunden, vergessen bis Ladenschluss. In Venheim hat jede Schicht ihre Liste: Lieferung einräumen, Schaufenster, Regale nachschlichten, Kassa-Abschluss. Was erledigt ist, trägt Person und Zeitpunkt, und die Leitung sieht den Tagesstand, ohne durchs Geschäft zu gehen.

Wiederkehrendes kehrt wieder

Tägliche, wöchentliche und monatliche Aufgaben tauchen im nächsten Rhythmus von selbst wieder auf. Erledigtes verschwindet nicht — es bleibt als Eintrag stehen, und ein offener Punkt ist am Abend sichtbar statt vergessen.

Ablaufdaten im Griff, bevor das Regal sie findet

Wer Lebensmittel führt — Hofladen, Feinkost, Getränke —, kennt die Runde durchs Regal: Was läuft ab, was muss nach vorn, was muss raus? In Venheim trägt jede Charge ihr Mindesthaltbarkeitsdatum; was zuerst abläuft, steht oben, mit Ampel und der Entscheidung je Zeile: verbraucht, entsorgt oder korrigiert. Verlust wird immer mit Grund und Menge gebucht — nie als stille Korrektur, die erst die Inventur aufdeckt.

Für den Lebensmittel-Einzelhandel: Wer Lebensmittel verkauft, führt eine HACCP-gestützte Eigenkontrolle — Kühlkette, Haltbarkeit und Rückverfolgbarkeit gehören dokumentiert. In Venheim entstehen diese Nachweise nebenbei: Jede Charge trägt ihr Ablaufdatum, jeder Verlust seinen Grund, und der Monatsnachweis kommt als Excel-Datei auf Knopfdruck. Für alle anderen Geschäfte bleibt dieser Baustein einfach ungenutzt.

Inventur am Handy — und vier Augen, bevor eine Zahl zählt

Gezählt wird am Handy, Artikel für Artikel — kein Klemmbrett, kein Abtippen am Abend. Zählungen und Buchungen des Teams landen zuerst als »wartet« und verändern den Bestand erst mit der Freigabe der Leitung; die Regel sitzt in der Datenbank, nicht nur in der Oberfläche.

  • Ein vertippter Karton mit 100 statt 10 Stück fällt in der Freigabe auf — nicht erst in der Bilanz
  • Die Zählung deckt die Differenz zwischen Soll und Regal auf — Schwund wird sichtbar, solange er noch erklärbar ist
  • Wo einzeln verkauft wird, zählt eine Kachel je Produkt: Ein Tipp zählt den Verkauf, der Preis wird beim Zählen eingefroren
Warenbestand: Artikelliste mit Bestand, Mindestbestand und Verkaufspreis, sortiert nach Dringlichkeit — Artikel mit gelbem Punkt unter dem Minimum stehen oben, darunter Artikel mit grünem Punkt und gefülltem Bestand, je mit Vermerk der letzten Zählung.
Der Bestand, wie ihn Zählungen und Freigaben ergeben — was unter das Minimum fällt, steht mit »Dringend zuerst« oben, bevor das Regal leer ist.Demo-Daten aus dem Beispielbetrieb »Cafe Sunshine«

Fristen mit Fälligkeit statt Zettel im Ordner

Der Feuerlöscher gehört regelmäßig überprüft, die Ladenwaage regelmäßig geeicht, der Wartungsvertrag hat ein Ablaufdatum. Solche Termine stehen in Venheim mit letzter Erledigung und gerechneter Fälligkeit, nach Dringlichkeit gereiht — und die App erinnert die Leitung, bevor es die Kontrolle tut.

Ehrlich dazu: Welche Frist für Prüfung und Eichung gilt, steht an der Plakette, am Eichdokument oder im Bescheid — Venheim belegt kein Intervall vor und erfindet keines. Der Betrieb trägt seine Frist ein und bestätigt sie; ein erfundenes Intervall wäre gefährlicher als ein leeres Feld.

Der Montag-Morgen-Blick

Eine Sammel-Erinnerung statt zwanzig Kalendereinträgen: überfällig, bald fällig, erledigt. Wer eine Frist abhakt, hinterlässt Person und Zeitpunkt — der Nachweis entsteht nebenbei und bleibt erhalten.

Ein QR-Code an der Kassa, der Bewertungen sammelt

Der Moment, in dem eine Kundin zufrieden zahlt, ist der Moment für die Google-Bewertung — nicht die Bitte drei Tage später. Ein QR-Aushang an der Kassa oder beim Ausgang führt direkt zum Bewertungsformular des Geschäfts; die QR-Zentrale zählt die Scans, und ein dynamischer Code bleibt nach dem Druck änderbar — das Plakat muss nie neu gedruckt werden, wenn sich das Ziel ändert.

  • Bis zu 3 aktive Codes in jedem Tarif — auch für WLAN oder einen Link zur eigenen Seite
  • Der Zähler kennt keine Personendaten — gezählt wird der Scan, nicht die Person

Ehrlich: Unsere Referenzen sind Gastronomie und Fitness

Stand August 2026 läuft Venheim täglich in den Gastronomie- und Fitness-Standorten des Betreibers — einen Handels-Referenzbetrieb gibt es noch nicht, und wir nennen lieber keinen, bevor es ihn gibt. Die Handels-Bausteine sind trotzdem keine Prospekt-Versprechen: Verkaufszählung, Bestand, Inventur und Ablaufdaten sind dieselben Funktionen, die diese Betriebe seit Monaten täglich benutzen.

Wer hinter der Software steht und warum er sie selbst jeden Tag führt, steht auf der Über-uns-Seite.

Warum das für dich zählt

Eine Funktion, die der Entwickler selbst jede Woche braucht, wird gepflegt statt versprochen. Wenn die Freigabe einer Zählung hakte, fiele es zuerst im eigenen Haus auf — nicht erst bei einem Kunden. Und was wir noch nicht belegen können, sagen wir dazu.

Ein Preis je Standort — das ganze Team dabei

Ein Preis je Standort — alle Personen inklusive. Für einen Standort mit bis zu 5 aktiven Personen ist Venheim im Tarif Start dauerhaft kostenlos — als Tarif, nicht als Testphase. Wer wächst, wechselt zu Pro und lädt einfach weiter ein; die Samstags-Aushilfe ist am selben Tag im Plan.

39,90 €

je Standort und Monat im Tarif Pro

Plan, Stempeluhr, Aufgaben, Bestand und Inventur — im selben Preis, ohne Pro-Kopf-Zähler.

Dienstplan, Zeiterfassung, Aufgaben und Bestand sind Bausteine des digitalen Betriebsbuchs — es trägt Gastronomie, Studio und Handel gleichermaßen. Zum digitalen Betriebsbuch.

Kein Empfang im Lager? Kein Problem.

Stempeln und Reinigungshaken funktionieren auch ohne Netz: Die App merkt sich den Eintrag mit der Uhrzeit des Antippens und überträgt ihn, sobald wieder Empfang da ist. Alles andere braucht Netz.

Häufige Fragen

Ersetzt Venheim unser Kassensystem?
Nein, und das sagen wir bewusst deutlich: Die Kassa bleibt die Kassa. Venheim ist das Werkzeug für Team und Betrieb — Dienstplan, Stempeluhr, Aufgaben, Bestand, Inventur, Termine. Die Tagesumsätze der Registrierkasse lassen sich per CSV-Datei einlesen und den Zählungen gegenüberstellen; eine Live-Anbindung an Kassensysteme gibt es nicht, und ein Onlineshop ist Venheim auch nicht.
Funktioniert der Dienstplan mit Teilzeitkräften und Samstags-Aushilfen?
Ja — dafür ist er gebaut. Der Samstag trägt im Handel die Woche, also plant das Wochenraster jede Person mit ihren eigenen Stunden: Vollzeit, Teilzeit, geringfügig. Ein Rahmendienstplan für die Wochen A/B nimmt die Wiederholarbeit ab, das Team trägt Verfügbarkeit und Wunschdienste am eigenen Handy ein, und Tauschanfragen genehmigt die Leitung zentral statt per Gruppenchat.
Was verlangt das Gesetz bei der Zeiterfassung im Handel?
In Österreich verlangt § 26 AZG Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden — das gilt auch für ein kleines Geschäft mit zwei Aushilfen. In Deutschland folgt die Pflicht zur systematischen Erfassung aus dem Arbeitsschutzgesetz in der Auslegung der Rechtsprechung; § 16 ArbZG verlangt ausdrücklich die Aufzeichnung der über acht Stunden hinausgehenden Arbeitszeit. Die Stempeluhr in Venheim hält Kommen und Gehen mit Person und Zeit fest — verbindliche Auskunft zur eigenen Lage gibt die Kammer oder eine Kanzlei, keine Software.
Wie läuft eine Inventur-Zählung am Handy?
Artikel für Artikel: zählen, eintippen, weiter. Eine Zählung des Teams landet zuerst als »wartet« und verändert den Bestand erst, wenn die Leitung sie freigibt — ein vertippter Karton mit 100 statt 10 Stück fällt in der Freigabe auf, nicht erst in der Bilanz. Viele Betriebe beginnen mit den wichtigsten Artikeln und ergänzen nach und nach; ein Import aus einem Altsystem ist nicht nötig.
Wir verkaufen keine Lebensmittel — brauchen wir die Haltbarkeits-Kontrolle?
Nein. Die Bausteine sind unabhängig voneinander: Wer keine Lebensmittel führt, lässt die Ablaufdaten-Kontrolle einfach ungenutzt und arbeitet mit Dienstplan, Stempeluhr, Aufgaben, Inventur und Terminen. Es gibt keinen Zwang, jedes Modul zu verwenden — und kein Modul verschwindet, wenn man es später doch braucht.
Was kostet Venheim für ein kleines Geschäft?
Der Tarif Start ist dauerhaft kostenlos — ein Standort mit bis zu 5 aktiven Personen, mit Dienstplan, Stempeluhr, Chat und Tauschverwaltung. Ab Pro (39,90 € je Standort und Monat) ist das Team unbegrenzt; dazu kommen unter anderem Bestand, Inventur und Bestellwesen. Getestet wird 30 Tage mit vollem Umfang — ohne Zahlungsdaten. Bezahlt wird je Standort, nie je Person.
Gibt es Referenzen aus dem Einzelhandel?
Ehrlich: Stand August 2026 nein. Venheim läuft täglich in den Gastronomie- und Fitness-Standorten des Betreibers — dort ist die Software entstanden, und dort fällt jeder Fehler zuerst im eigenen Haus auf. Die Handels-Bausteine (Verkaufszählung, Bestand, Inventur, Ablaufdaten) sind dieselben, die diese Betriebe täglich benutzen; einen Handels-Referenzbetrieb behaupten wir trotzdem nicht, bevor es ihn gibt.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?
Sie gehören dem Betrieb. Die Inhaberin kann jederzeit einen Voll-Export der Organisation herunterladen — je Tabelle eine CSV-Datei plus die abgelegten Dateien — und die Organisation vollständig löschen. Läuft ein Abo aus, bleiben Lesen und Exportieren frei; gesperrt wird nur das Schreiben in Bezahl-Bereichen. Aufzeichnungen geraten also nie in Geiselhaft.

Der Betrieb hinter dem Ladentisch, an einem Ort

Betrieb anlegen, Branche »Handel« wählen, Team einladen — der erste Wochenplan und die Aufgabenliste für den Samstag stehen noch am selben Tag.

30 Tage Premium testen — ohne Zahlungsdaten. Danach läuft der Betrieb im Tarif Start gratis weiter, Nachweise bleiben lesbar und exportierbar.