Venheim AI
Foto → Vorschlag → Mensch bucht. Und der Betrieb bringt seinen eigenen Schlüssel mit.
1 Minuten Lesezeit · Zuletzt aktualisiert am 13.9.2026

Fragen statt suchen.
Fragen statt suchen.
„Frag die App — sie zeigt dir den Weg und markiert die Stelle.“ Eine Frage führt zu einer Anleitung mit Schritten, ein Knopf führt direkt hin und markiert das Ziel im Bildschirm. Das läuft ohne Sprachmodell, in jeder Sprache der Anwendung, für 0 € — Betriebsdaten verlassen das Haus nicht.
Drei Handgriffe, jeder rückgängig.
Termin anlegen, Notiz an den eigenen Termin, Schicht zum Tausch anbieten — aus dem Blatt heraus, sofort rückholbar, mit Audit-Spur. Ohne Protokollzeile wird nicht gehandelt; protokolliert werden Parameter-Namen, nie Inhalte. Kein Werkzeug schreibt je in Nachweis-Daten oder den Dienstplan.
Sauber eingehegt.
Wer ein Modell will, bringt seinen eigenen Zugang mit — auch bei EU-Anbietern wie Mistral oder Scaleway — mit Freigabe je Aufgabe und Monatsdeckel in der Datenbank. Lieferschein lesen, Inventurliste fotografieren, Ersatz-Vorschläge erklären: die Maschine schlägt vor, ein Mensch bucht. An jeder Fläche steht, dass es eine Maschine ist, wie Art. 50 der KI-Verordnung verlangt; die Betreiberpflicht aus Art. 4 liegt als Katalog-Vorlage bereit.
Wer das schreibt
Michael Faix führt acht Standorte in Wien und Linz (Gastronomie und Fitness, Stand August 2026) und hat Venheim für den eigenen Betrieb entwickelt — jede Funktion und jeder Ratgeber kommt aus diesem Alltag, nicht aus einer Textredaktion. Mehr über den Hintergrund. Kein Rechtsrat — bei Zweifelsfragen entscheidet die Auskunft von Behörde, Kammer oder Kanzlei.